25 April 2026, 20:15

Cyndi Lauper macht in Las Vegas mit scharfer Abfuhr Schlagzeilen

Menge bei einem Konzert mit einer Bühne, auf der Musiker spielen, die von Scheinwerfern beleuchtet wird, vor einem dunklen Hintergrund.

Cyndi Lauper macht in Las Vegas mit scharfer Abfuhr Schlagzeilen

Cyndi Lauper sorgt bei ihrem Las-Vegas-Debüt für Schlagzeilen

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Am Freitagabend machte die 72-jährige Sängerin Cyndi Lauper bei ihrem ersten Auftritt ihrer Las-Vegas-Residenz von sich reden – und zwar mit einer scharfen Konfrontation. Während ihres Konzerts ging sie verbal gegen einen Störenfried vor und beendete die Unterbrechung mit deutlichen Worten. Das Publikum reagierte mit Jubel und Applaus, als sie ihre Bühnenpräsenz verteidigte.

Der Vorfall eskalierte, als Lauper ihre Show unterbrach, um sich an den unbekannten Rufer zu wenden. Sichtlich verärgert fuhr sie ihn an: "Ich weiß nicht, was zum Teufel er da labert. Denkt bitte daran, wo ihr seid, okay?" Die Zuschauer stellten sich sofort hinter sie und übertönten die Störung mit begeisterter Unterstützung.

Doch Lauper ließ nicht locker und setzte mit einer unmissverständlichen Warnung nach: "Wenn du mich hier anmachen willst, Schatz, dann kriegst du's mit mir zu tun. Ich komme aus Brooklyn, und wenn ich verdammt noch mal reden will, dann mach ich auch 'nen Stepptanz, wenn ich verdammt noch mal Bock drauf hab." Ihre scharfzüngige Reaktion passte perfekt zu ihrem Ruf für schonungslose Ehrlichkeit.

Die Residenz markiert Laupers erste große Konzertreihe seit dem Ende ihrer "Girls Just Want to Have Fun"-Tour 2022. Vor dem Start hatte sie den Fans bereits Überraschungen versprochen: "Es gibt ein paar Überraschungen im Programm, aber die müsst ihr selbst erleben." In einem Facebook-Video zur Bewerbung der Vegas-Termine schwärmte sie: "Hey, wir sind in Vegas! Ich kann es kaum glauben!"

Die Shows gehen weiter mit Auftritten am 24., 25. und 29. April sowie vom 1. bis 2. Mai im Colosseum. Der Auftakt der Residenz war geprägt von Trotz und Begeisterung – und der Zwischenfall mit dem Störenfried schien das Publikum nur noch mehr zu elektrisieren. Tickets für die verbleibenden Termine im Colosseum sind weiterhin erhältlich.

Quelle