Bundeswehr startet dreitägiges Großmanöver mit 800 Soldaten in Bayern
Anton HofmannBundeswehr startet dreitägiges Großmanöver mit 800 Soldaten in Bayern
Bundeswehr führt jährliches Großmanöver in Bayern durch – Einsätze vom 9. bis 11. Februar
Vom 9. bis 11. Februar wird die Bundeswehr ihr jährliches Übungsmanöver in Bayern abhalten. An der Großübung nehmen etwa 500 bis 800 Soldaten teil, die Gefechts- und Stadtkampftaktiken trainieren. Die örtlichen Behörden haben die Bevölkerung aufgefordert, sich auf mögliche Beeinträchtigungen einzustellen.
Das Manöver erstreckt sich von Unterunsbach bis Gerabach und wird anschließend in den Landkreis Straubing-Bogen verlegt. Die Soldaten üben dabei, sich innerhalb von 48 Stunden mit ihren Einheiten zu regroupieren, falls sie im Einsatzgebiet voneinander getrennt werden. Durch den Einsatz kleiner Militärfahrzeuge und Truppenbewegungen kann es in der Region zu vorübergehenden Verzögerungen kommen.
Die Bevölkerung wird gebeten, das Übungsgebiet während dieser Zeit zu meiden. Der Landkreis Landshut bittet die Bürger um Geduld für etwaige Unannehmlichkeiten. Ähnliche Ausbildungsübungen, organisiert vom Sanitätslehrregiment in Feldkirchen, sind zudem für 2026 in Essenbach und Bayerbach geplant.
In diesem Jahr liegt der Schwerpunkt auf Nahkampf und urbanen Einsatzszenarien. Die Bundeswehr versichert, dass während der gesamten Übung umfassende Sicherheitsvorkehrungen gelten. Mit der Rückkehr zum normalen Alltag ist ab dem 11. Februar, dem Ende des Manövers, zu rechnen.






