BMW setzt auf Start-ups und globale Technologie-Hubs für die Mobilität der Zukunft
Lukas MüllerBMW setzt auf Start-ups und globale Technologie-Hubs für die Mobilität der Zukunft
Die BMW Group baut ihre Innovationsbestrebungen durch weltweites Technologie-Scouting und die Zusammenarbeit mit Start-ups aus. Ihre Programme zielen darauf ab, frühzeitig Zugang zu aufstrebenden Trends zu erhalten und die Zukunft der Mobilität mitzugestalten. Teams sind an internationalen Schlüsselhubs stationiert, um vielversprechende Entwicklungen zu identifizieren und zu fördern.
Das Programm BMW Startup Garage ist seit 2018 aktiv und deckt mittlerweile Innovationen für alle Geschäftsbereiche ab. Kleine, agile Teams arbeiten in globalen Technologiezentren, um mit Start-ups in Kontakt zu treten. Jährlich werden etwa 600 bis 800 junge Unternehmen in einer frühen Phase geprüft, wobei die Investitionen in der Regel zwischen zehn und zwanzig Millionen Euro liegen.
Das Programm unterstützt Start-ups über vier zentrale Säulen: „Build“ (Aufbauen), „Sell“ (Vermarkten), „Learn“ (Lernen) und „Network“ (Vernetzen). Zudem setzt BMW auf Crowd-Innovation über eine IT-Plattform sowie ein Accelerator-Programm. Letzteres richtet sich an interne Experten oder Teams, die Lösungen für spezifische Herausforderungen entwickeln.
Zur globalen Präsenz der BMW Group gehört auch ein Technology Office in Tel Aviv – der fünfte Standort dieser Art. Dieses Netzwerk stellt sicher, dass das Unternehmen mit den neuesten Fortschritten in den Bereichen Mobilität und darüber hinaus verbunden bleibt.
Der Ansatz der BMW Group vereint globales Scouting, die Zusammenarbeit mit Start-ups und interne Innovationen. Die Programme bieten strukturierte Unterstützung und frühzeitigen Zugang zu neuen Technologien. Damit festigt das Unternehmen seine Position an der Spitze von Mobilität und unternehmerischer Innovation.






