04 May 2026, 10:13

Berlin will Olympische Spiele 2036 holen – Brandenburger Tor als Herzstück

Das Brandenburg-Tor in Berlin, Deutschland, mit festlichen grünen Luftballons am bewölkten Himmel während des Berlin-Marathons, umgeben von Gebäuden, Laternenmasten, Ampeln, Zelten, Fahrzeugen, Menschen und Fahrrädern.

Berlin will Olympische Spiele 2036 holen – Brandenburger Tor als Herzstück

Berlin treibt seine Pläne voran, die Olympischen Sommerspiele auszurichten – mit dem Ziel, die Veranstaltung 2036, 2040 oder 2044 in die Hauptstadt zu holen. Im Mittelpunkt der Bewerbung stehen Großveranstaltungen an markanten Orten, darunter das Brandenburger Tor, das als zentraler Treffpunkt für Besucher dienen soll. In dieser Woche werden weitere Details zum Vorhaben bekannt gegeben.

Regierender Bürgermeister Kai Wegner und Innensenatorin Iris Spranger stellen am Dienstag Berlins olympische Vision vor. Geplant ist unter anderem eine Fußgängerrampe, die zum Brandenburger Tor hinaufführt und es Fans ermöglichen soll, auf gleicher Höhe mit der Quadriga zu stehen. Das historische Denkmal würde im Falle eines Erfolg der Bewerbung zum Mittelpunkt der Feierlichkeiten werden.

Die Eröffnungsfeier wäre auf dem Tempelhofer Feld vorgesehen, einer weitläufigen Freifläche von großer historischer Bedeutung. Berlin konkurriert dabei mit München, Hamburg sowie einem gemeinsamen Antrag des Landes Nordrhein-Westfalen unter Führung Kölns. Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) entscheidet am 26. September, welche Stadt eine offizielle Bewerbung beim Internationalen Olympischen Komitee (IOC) einreicht.

Sollte Berlin den Zuschlag erhalten, würden Teile der Stadt in olympische Wettkampfstätten verwandelt – mit dem Brandenburger Tor in einer herausragenden Rolle. Noch in diesem Monat fällt die Entscheidung, welche deutsche Stadt ins Rennen geht. Ein Erfolg könnte die Sommerspiele erstmals seit Jahrzehnten wieder nach Deutschland bringen.

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