Andreas Wellingers Kampf um die Rückkehr an die Skisprung-Spitze vor Olympia 2026

Admin User
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Eine Person in der Luft auf Skiern mit schneebedeckten Bergen im Hintergrund.

Andreas Wellingers Kampf um die Rückkehr an die Skisprung-Spitze vor Olympia 2026

Andreas Wellinger, der ehemalige Olympische Skisprungs-Champion, durchlebt eine schwierige Phase in seiner Karriere. Der deutsche Athlet belegte kürzlich nur den 36. Platz beim prestigeträchtigen Vierschanzentournee und scheiterte in allen vier Wettbewerben bereits in der ersten Runde. Trotz seiner aktuellen Probleme hat er sich bereits einen Startplatz für die Winterspiele 2026 gesichert.

Wellingers jüngste Leistungen blieben hinter den Erwartungen zurück. Beim Vierschanzentournee verpasste er in jedem Wettbewerb den Einzug in die zweite Runde. Der Sportler deutete an, dass die in dieser Saison eingeführten neuen Skianzüge eine Rolle bei seinen Schwierigkeiten spielen könnten.

Trotz der Rückschläge gibt Wellinger nicht auf. Er nahm sich einen Moment, um seinen Unterstützern zu danken, und würdigte deren Zuspruch in dieser schwierigen Zeit. Nationaltrainer Stefan Horngacher, der für das technische und Wiederholungstraining der deutschen Mannschaft verantwortlich ist, steht weiterhin hinter Wellinger. Horngacher sieht Potenzial in dem Athleten und hat klar gemacht, dass er nicht aufgibt. Das Vertrauen des Trainers kommt zu einem Zeitpunkt, an dem Wellinger daran arbeitet, vor dem nächsten Olympischen Zyklus wieder zu alter Stärke zu finden.

Wellingers Teilnahme an den Spielen 2026 ist bereits gesichert, was ihm Zeit gibt, sich neu aufzubauen. Seine jüngsten Ergebnisse zeigen die Hürden, die er überwinden muss, doch die Unterstützung von Fans und Trainer bleibt stark. Die kommenden Monate werden entscheidend sein, wenn er an seine besten Leistungen anknüpfen will.