ZKG: Neuer Korruptionsjäger in Bayern
ZKG: Neuer Korruptionsjäger in Bayern
Neuer Korruptionsjäger in Bayern: Torsten Haase übernimmt Leitung der ZKG
Bayern bekommt einen neuen Chef für die Jagd auf Abrechnungsbetrüger: Torsten Haase wird neuer Leiter der Zentralstelle zur Bekämpfung von Betrug und Korruption im Gesundheitswesen (ZKG) bei der Generalstaatsanwaltschaft Nürnberg.
Torsten Haase ist zum neuen Leiter der Bayerischen Zentralstelle zur Bekämpfung von Betrug und Korruption im Gesundheitswesen (ZKG) ernannt worden. Seine Bestellung zum Oberstaatsanwalt tritt am 15. Dezember 2025 in Kraft. Der Schritt folgt auf eine lange Karriere in der Verfolgung von Wirtschafts- und Gesundheitsstraftaten in der Region.
Haases juristische Laufbahn begann 2001 am Landgericht Hof. Bereits 2003 wechselte er zur Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth, wo er ab 2006 als Richter am Landgericht tätig war. 2012 spezialisierte er sich auf Wirtschaftskriminalität und übernahm die Leitung eines Teams, das sich mit Steuerdelikten und Wirtschaftsbetrug befasste.
2018 stieg er zum Ersten Staatsanwalt auf und leitete in Nürnberg eine Einheit für Wirtschaftskriminalität. Dort lag sein Schwerpunkt auf Korruptions- und Gesundheitsbetrug. Zwei Jahre später wechselte er zur neu gegründeten ZKG, wo er als Oberstaatsanwalt arbeitete. Im Dezember 2023 übernahm er dort die stellvertretende Leitung. Bereits seit Oktober desselben Jahres hatte er die Zentralstelle kommissarisch geleitet, nachdem Richard Findl als Vorsitzender Richter an das Oberlandesgericht München gewechselt war. Die offizielle Ernennung zum ZKG-Direktor bestätigte nun Nürnbergs Generalstaatsanwalt Andreas Wimmer, der Haases „herausragende Fachkenntnisse“ betonte. Wimmer bezeichnete ihn als den „idealen Kandidaten“ für die Position. Die Entscheidung spiegelt Haases jahrelange Erfahrung in der Verfolgung komplexer Wirtschafts- und Gesundheitsstraftaten wider.
Mit der Berufung festigt Haase seine Führungsposition an der ZKG, wo er künftig Ermittlungen zu Betrug und Korruption im bayerischen Gesundheitswesen leiten wird. Sein Werdegang – vom Regionalstaatsanwalt zum Landesdirektor – zeigt eine konsequente Ausrichtung auf Wirtschafts- und Gesundheitskriminalität. Die Amtsübernahme erfolgt offiziell am 15. Dezember 2025.
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