Vierschanzentournee: Warum Garmisch-Partenkirchen die Fans jedes Jahr begeistert

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Kinder beim Skifahren im Vordergrund eines Spielplatzes mit drei Kindern und zwei Stühlen in der Mitte und Gebäuden, Bäumen, Bänken, Pfosten und einem Basketballfeld im Hintergrund.Admin User

Vierschanzentournee: Warum Garmisch-Partenkirchen die Fans jedes Jahr begeistert

Das Vierschanzentournee präsentiert einige der beeindruckendsten Skisprünge im kompetitiven Wintersport. Dazu zählt die Große Olympiaschanze in Garmisch-Partenkirchen, die ursprünglich für die Olympischen Winterspiele 1936 erbaut wurde. Seitdem ist sie zu einem zentralen Austragungsort des Vierschanzentournees geworden und beherbergt den jährlichen Neujahrsskisprung. Das Ereignis zieht jedes Jahr mehr als 25.000 Zuschauer an, die gespannt die spektakulären Flüge der Athleten verfolgen.

Mit einer Schanzengröße von 142 Metern entspricht die Anlage der Paul-Außerleitner-Schanze in Bischofshofen – beide sind die größten im Rahmen des Turniers. Trotz der offiziellen Angabe erreicht die tatsächliche Konstruktion in Garmisch-Partenkirchen eine Höhe von 149 Metern. Der österreichische Springer Michael Hayböck hält derzeit den Schanzenrekord mit einem Sprung von 145 Metern, den er 2025 erzielte. Die meisten anderen Sprunganlagen im Vierschanzentournee messen bis zu 130 Meter, was diese beiden Standorte besonders herausragend macht. Ihre Dimensionen und die historische Bedeutung ziehen sowohl Spitzenathleten als auch begeisterte Fans magisch an.

Die geteilte Rekordmarke zwischen Garmisch-Partenkirchen und Bischofshofen unterstreicht ihre zentrale Rolle im Skispringen. Beide Schanzen bleiben unverzichtbare Austragungsorte des Vierschanzentournees und bieten einige der anspruchsvollsten und publikumsfreundlichsten Wettbewerbe der Sportart. Ihre imposanten Bauwerke und die Wettkampfrekorde sichern ihnen einen festen Platz in der Tradition des Wintersports.