24 April 2026, 06:13

Uwe Emmert verlässt nach zwölf Jahren das Bürgermeisteramt in Wilhermsdorf

Steinmauer mit Metalltor auf der linken Seite, eine Tafel zur Einweihung des alten Rathauses und ein Gebäude mit Fenstern und Pflanzen im Hintergrund.

Uwe Emmert verlässt nach zwölf Jahren das Bürgermeisteramt in Wilhermsdorf

Uwe Emmert scheidet Ende April 2023 als Bürgermeister von Wilhermsdorf aus – nach zwölf Jahren im Amt, die von großen Projekten geprägt waren, darunter ein neues Wohngebiet und der Wiederaufbau nach Hochwasserschäden. Seine Zeit als Bürgermeister beschreibt er nicht nur als Beruf, sondern als Berufung.

Emmert übernahm das Amt 2011 und war damit der erste direkt gewählte Bürgermeister Wilhermsdorfs seit über einem Jahrzehnt. Während seiner Amtszeit führte er die Gemeinde durch ein historisches Hochwasser, koordinierte die Notfallmaßnahmen und langfristigen Wiederaufbauarbeiten. Zudem trieb er die Entwicklung des Wohngebiets West voran und schuf so zusätzliche Wohnmöglichkeiten für die Einheimischen.

Unter seiner Führung wurden die Pläne für eine neue Grundschule auf den Weg gebracht. Ein weiterer Meilenstein war die Eröffnung der Freizeitanlage am Umspannwerk, ein Projekt, das während seiner Amtszeit fertiggestellt wurde. Bei der Kommunalwahl im März 2023 trat Emmert nicht mehr an – damit endet seine Karriere als Bürgermeister.

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Seine Nachfolgerin wird Alexandra Zipfel von der Freien Wählergemeinschaft. Obwohl Emmert das Bürgermeisteramt verlässt, bleibt er der Kommunalpolitik verbunden: Er wird künftig als Mitglied des Kreistags Fürth aktiv sein.

Mit Emmerts Ausscheiden geht eine zwölfjährige Ära in Wilhermsdorf zu Ende. Seine Arbeit in den Bereichen Wohnungsbau, Bildung und Katastrophenbewältigung hat die jüngere Entwicklung der Gemeinde entscheidend geprägt. Nun übernimmt Alexandra Zipfel die Führung und leitet die Gemeinde in ihre nächste Phase.

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