Uli Hoeneß lobt Kompanys Jugend-Revolution beim FC Bayern München
Uli Hoeneß lobt Kompanys Jugend-Revolution beim FC Bayern München
FC Bayerns Ehrenpräsident Uli Hoeneß hat den Wandel des Vereins hin zu einem jüngeren Kader unter Trainer Vincent Kompany gelobt. Der Chefcoach, der 2024 das Zepter übernahm, hat die Altersstruktur der Mannschaft umgestaltet und gleichzeitig seinen Vertrag bis 2026 verlängert. Währenddessen hat sich der junge Verteidiger Lennart Karl als Schlüsselspieler etabliert – auch wenn seine langfristigen Ziele woanders liegen könnten.
Der 19-jährige Karl kam in dieser Saison in 16 der 18 Bundesliga-Spiele des FC Bayern zum Einsatz. Durch seine konsequenten Leistungen avancierte er in den vergangenen Monaten zum Stammspieler. An seiner Seite feierten weitere Nachwuchstalente wie Jonah Kusi-Asare, Cassiano Kiala, Wisdom Mike und David Daiber unter Kompany ihr Bundesliga-Debüt.
Trotz seines rasanten Aufstiegs hat Karl offen zugegeben, dass es sein Traum sei, eines Tages für Real Madrid zu spielen. Hoeneß zeigt sich von solchen Ambitionen jedoch unbeeindruckt. Der Vereinslegende zufolge sei Ehrgeiz zwar natürlich, doch rät er jungen Spielern, sich im Medienrummel mit Bedacht zu bewegen. Abseits des Platzes nahmen Bayerns Altstars am FC Bayern Legends Cup teil, den Borussia Dortmund für sich entschied. Für die Münchner traten unter anderem Franck Ribéry, Arjen Robben, Lothar Matthäus und Jürgen Klinsmann an, während Dortmund mit Roman Weidenfeller, Kevin Großkreutz, Mats Hummels und Marcel Schmelzer antrat.
Hoeneß bescheinigt Kompany eine gelungene Balance zwischen Erfahrung und Jugend im Kader. Der belgische Trainer, unterstützt von seinem neuen Co-Trainer Daniel Fradley, baut weiterhin eine Mannschaft auf, die erfahrene Kräfte mit aufstrebenden Talenten verbindet.
Kompany prägt mit seiner Arbeit eine neue Generation von Spielern, die sich in Bayerns erster Mannschaft behaupten. Mit Karl und anderen, die regelmäßig Spielpraxis sammeln, richtet sich der Verein zunehmend auf die Zukunft aus. Die langfristige Vision des Cheftrainers bleibt dabei zentral, während der FC Bayern 2026 weiter voranschreitet.
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