Tausende erwarten: Dortmunds große Klimademo fordert Energiewende ohne Gas
Anna KrauseTausende erwarten: Dortmunds große Klimademo fordert Energiewende ohne Gas
Große Klimademonstration in Dortmund unter dem Motto „Zukunft statt Gas – Energiewende verteidigen“
An diesem Wochenende findet in Dortmund eine große Klimademonstration statt, organisiert vom Klimacamp Hamm. Die Veranstalter erwarten tausende Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Die Behörden haben Leitlinien herausgegeben, um einen friedlichen und rechtmäßigen Ablauf der Kundgebung zu gewährleisten.
Der Demonstrationszug startet am Samstag um 12:00 Uhr an der Kreuzung Hammer Straße / Am Lausbach. Von dort aus wird die Route über die Wittekindstraße und die Strackstraße führen, bevor die Teilnehmenden einen Fußweg in Richtung der Rollschuhsport-Trainingsbahn einschlagen. Die Polizei warnt vor erheblichen Verkehrsbehinderungen entlang der Strecke.
Nach dem Versammlungsgesetz sind gewaltsame Ausschreitungen oder blockierende Aktionen strafbar. Die Beamten werden bei Verstößen eingreifen, um die öffentliche Ordnung aufrechtzuerhalten. Den Demonstranten wird zudem in Erinnerung gerufen, dass Waffen, gefährliche Gegenstände und Schutzausrüstungen bei öffentlichen Versammlungen strengstens verboten sind. Das deutsche Vermummungsverbot untersagt zudem das Verhüllen des Gesichts während der Proteste.
Die Dortmunder Polizei appelliert an alle Teilnehmenden, friedlich zu demonstrieren und mit den Einsatzkräften zusammenzuarbeiten. Sowohl die Organisatoren als auch die Behörden betonen, wie wichtig es ist, während der gesamten Veranstaltung den Anweisungen der Polizeibeamten Folge zu leisten.
Mit tausenden erwarteten Gästen soll die Demonstration die Forderung nach konsequenterem Klimaschutz unterstreichen. Verkehrsbehinderungen sind unvermeidbar, und die Polizei wird darauf achten, dass es zu keinen rechtswidrigen Handlungen kommt. Die Teilnehmenden müssen sich an die Vorgaben halten – insbesondere in Bezug auf Vermummung, Waffen und Behinderungen des öffentlichen Raums.






