Susanna Karawanskij wechselt vom Thüringer Kabinett in den Bundestag
Neuer Job für ehemalige Thüringer Ministerin - Susanna Karawanskij wechselt vom Thüringer Kabinett in den Bundestag
Susanna Karawanskij, Thüringens ehemalige Ministerin für Infrastruktur und Landwirtschaft, übernimmt künftig eine neue Aufgabe in Berlin. Der Wechsel folgt auf ihren Rückzug aus dem Landeskabinett im Dezember 2024. Künftig wird sie die Linksfraktion im Bundestag in Fragen der Bund-Länder-Koordination beraten.
Karawanskij gehörte der Thüringer Landesregierung von September 2021 bis Dezember 2024 an. Ihr Ausscheiden erfolgte nach einem Regierungswechsel, bei dem Mario Voigt (CDU) nach der Landtagswahl 2024 zum Ministerpräsidenten gewählt wurde.
Mitte Dezember billigte das Landeskabinett ihren Übergang in die Bundestagsposition. Die Entscheidung basierte auf einer Empfehlung eines Fachgremiums. In ihrer neuen Funktion wird sie sich auf die Abstimmung zwischen Bund und Ländern konzentrieren.
Ein genauer Starttermin für ihre Tätigkeit bei der Linksfraktion steht bisher noch nicht fest.
Nach mehr als drei Jahren im Amt als Landesministerin verlässt Karawanskij die Thüringer Regierung und stößt als politische Beraterin zum Team der Linken im Bundestag. Der Wechsel spiegelt die politischen Verschiebungen in Thüringen nach der Wahl 2024 wider.
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