Söder bleibt mit Rekordzustimmung an der CSU-Spitze – 96 Prozent für den Parteichef
Söder bleibt mit Rekordzustimmung an der CSU-Spitze – 96 Prozent für den Parteichef
Markus Söder hat auf dem Parteitag der CSU mit überwältigender Mehrheit eine weitere Amtszeit als Parteivorsitzender gesichert. Der 56-Jährige erhielt über 96 Prozent der Stimmen – sein bestes Ergebnis seit seinem Amtsantritt im Jahr 2019. Neben seiner Wiederwahl wurden zudem fünf neue stellvertretende Vorsitzende gewählt, die die Parteiführung unterstützen sollen.
Söders Bestätigung im Amt erfolgte mit einer noch deutlicherer Zustimmung als in früheren Abstimmungen: Die Delegierten sprachen ihm 96 Prozent aus. Seine Führung ist seit seinem ersten Amtsantritt vor fünf Jahren unangefochten geblieben.
Auf dem Parteitag wurden auch die fünf Stellvertreterposten besetzt. Angelika Niebler, Co-Vorsitzende der CDU/CSU-Gruppe in der EVP-Fraktion des Europäischen Parlaments, erzielte mit 95,3 Prozent die höchste Zustimmung. Manfred Weber folgte knapp dahinter mit 94,9 Prozent der Stimmen. Katrin Albsteiger erhielt 91,5 Prozent, Melanie Huml 87,5 Prozent. Dorothee Bär, die letzte Kandidatin, wurde mit 75,2 Prozent gewählt. Die neuen Stellvertreter bringen eine Mischung aus Erfahrung mit – allerdings bekleidet nur Niebler derzeit ein hochrangiges politisches Amt auf EU-Ebene. Weber, Albsteiger, Huml und Bär treten ihre Positionen ohne vorherige spezifische Führungsrollen in der CSU an.
Die CSU geht nun mit einem gestärkten Führungsteam unter der weiteren Leitung Söders in die Zukunft. Die hohen Zustimmungswerte für sowohl den Vorsitzenden als auch seine Stellvertreter zeigen ein starkes innerparteiliches Vertrauen in den eingeschlagenen Kurs. Die neuen Stellvertreter werden ihre Aufgaben übernehmen, während sich die CSU auf kommende politische Herausforderungen vorbereitet.
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