Situation der Lebensmittelbanken in Bayern hat sich leicht entspannt
Situation der Lebensmittelbanken in Bayern hat sich leicht entspannt - Situation der Lebensmittelbanken in Bayern hat sich leicht entspannt
Lage der Tafeln in Bayern hat sich leicht entspannt
Lage der Tafeln in Bayern hat sich leicht entspannt
Lage der Tafeln in Bayern hat sich leicht entspannt
Die Tafeln in Bayern verzeichnen in diesem Jahr eine leichte Entspannung ihrer Situation. Mit 171 örtlichen Standorten unterstützen sie weiterhin rund 165.000 Menschen und stützen sich dabei auf etwa 14.000 Ehrenamtliche. Das Netzwerk, geleitet von Peter Zilles als Vorsitzender des Tafel Bayern e.V., steht trotz der jüngsten Erleichterungen weiterhin vor großen Herausforderungen.
Die hektischste Phase für die Tafeln bleibt die Vorweihnachtszeit, in der die Spendenbereitschaft stark ansteigt. Den Großteil der Lebensmittelspenden stellen Unternehmen bereit, während Privatpersonen vor allem finanzielle Unterstützung leisten. Die laufenden Kosten – etwa für Mieten, Fahrzeuge, Sprit, Versicherungen, Strom und Kühlung – bleiben jedoch hoch.
Viele Helfer beschreiben ihr Engagement als erfüllend und verweisen auf die Erleichterung in den Gesichtern der Kunden, die mit Lebensmitteln nach Hause gehen. Doch die Besetzung von Führungspositionen wird zunehmend schwieriger, was die Arbeit zusätzlich belastet. Ein leichter Rückgang der Nachfrage ist zu verzeichnen, da einige ukrainische Geflüchtete eine Arbeit gefunden haben und ihre Deutschkenntnisse verbessern konnten. Dennoch stieg die Zahl der Bedürftigen im Jahr 2025 im Vergleich zu 2024 um etwa ein Prozent – ein Zeichen dafür, dass der Bedarf weiterhin hoch bleibt.
Die leicht gesunkene Zahl an Geflüchteten hat den Druck auf die bayerischen Tafeln etwas verringert. Angesichts steigender Kundenzahlen und anhaltend hoher Betriebskosten ist das System aber nach wie vor stark von ehrenamtlichem Einsatz und Spenden abhängig. Die kommenden Monate werden zeigen, ob dieses fragile Gleichgewicht Bestand haben kann.
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