19 April 2026, 10:13

Simon Ammann zieht sich überraschend von der Vierschanzentournee zurück

Buchumschlag mit der Aufschrift "Olympische Spiele Feuer - Heft 1 - Januar/Februar 1988" mit einem Skifahrer in der Luft

Simon Ammann zieht sich überraschend von der Vierschanzentournee zurück

Simon Ammann, die 43-jährige Skisprung-Legende, sagt seine Teilnahme am 73. Vierschanzentournee ab. Die Entscheidung fällt nach einem knappen Verfehlen der Qualifikation für das erste Springen in Oberstdorf, wo er mit Platz 51 knapp an der Cut-off-Marke scheiterte.

Ammanns Rückzug markiert eine schwierige Phase in seiner Saison. Bisher erreichte er in nur zwei von zehn Weltcup-Wettkämpfen die Finalrunde. Letztes Wochenende verpasste er zudem die Qualifikation für sein Heimspringen in Engelberg – ein weiterer Rückschlag für den Ausnahmesportler.

Der Schweizer, der mit vier olympischen Goldmedaillen zu den erfolgreichsten Athleten der Geschichte zählt, hat die prestigeträchtige Vierschanzentournee nie gewonnen. Seine Karriere begann früh in Oberstdorf, wo er 1997 im Alter von nur 15 Jahren erstmals Weltcup-Punkte holte.

Statt die Turnierreihe fortzusetzen, wird sich Ammann nun auf eine intensive Trainingsphase konzentrieren. Sein Ziel ist es, neue Kräfte zu sammeln und sich auf den Rest der Saison vorzubereiten. Mit seinem Rückzug endet Ammanns Teilnahme an der diesjährigen Vierschanzentournee – ein Wettbewerb, der damit einen seiner renommiertesten Athleten vermissen wird. Der erfahrene Springer richtet seinen Blick nun darauf, seine Form für die kommenden Herausforderungen wiederaufzubauen.

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