11 June 2026, 14:17

Sicherheitsstreit eskaliert: Warum Harry und Meghan sich von Pippa Middleton benachteiligt fühlen

'Empört' Harrys königlicher Streit jetzt auch Pippa betreffend, da Kates Schwester des 'Missbrauchs' der Palast beschuldigt wird

Sicherheitsstreit eskaliert: Warum Harry und Meghan sich von Pippa Middleton benachteiligt fühlen

Prinz Harry und Meghan haben ihre Frustration über das aus ihrer Sicht ungleiche Sicherheitsgebaren zum Ausdruck gebracht. Sie werfen vor, dass Pippa Middleton und ihr Ehemann James Matthews die Genehmigung für ein elektronisches Tor an ihrem Anwesen in Berkshire erhalten hätten, während ihre eigenen Anträge auf Schutz abgelehnt worden seien. Das Paar sieht darin eine Doppelstandards bei der Sicherheitsbehandlung von Personen mit Verbindung zur Königsfamilie.

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Pippa Middleton und James Matthews ließen das Sicherheitstor noch vor ihrem Einzug in ihre Villa in Berkshire mit ihren drei kleinen Kindern installieren. Matthews begründete die Maßnahme mit dem hohen öffentlichen Interesse an seiner Familie. Einige Anwohner kritisieren jedoch, dass das Paar durch seine royalen Verbindungen einen ungerechtfertigten Vorteil bei der Genehmigung erhalten habe.

Harry setzt sich seit Langem für bewaffneten Polizeischutz für sich und seine Familie während Aufenthalten in Großbritannien ein. Er fühlt sich im Vergleich zu anderen – darunter auch Pippa und James, die trotz ihres Rückzugs aus der aktiven Royal-Rolle Sicherheitsvorkehrungen bewilligt bekamen – unfair behandelt. Die angespannte Beziehung zur Königsfamilie, insbesondere zu seinem Bruder Prinz William, verschärft die Situation zusätzlich.

Harry und Meghan bestehen darauf, dass ihre Familie in Großbritannien Schutz benötige. Sie argumentieren, dass ihre Anträge wiederholt abgelehnt wurden, während andere mit royalen Bezügen entsprechende Zugeständnisse erhielten. Der Streit dreht sich um unterschiedliche Sicherheitsregelungen für Personen mit Verbindung zum Königshaus. Während die Bedenken von Harry und Meghan weiterhin ungelöst sind, haben Pippa und James ihre Schutzmaßnahmen bereits umgesetzt. Die Angelegenheit unterstreicht die anhaltende Debatte über den Schutz von Personen des öffentlichen Lebens, die keine klassischen Royal-Rollen mehr ausfüllen.

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