Selenskyj stellt überraschende Bedingung für ukrainische Wahlen im Krieg

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Ein Buchumschlag mit Armee-Panzern und Jeeps in einer KriegsSzene mit Text darüber.Admin User

Selenskyj stellt überraschende Bedingung für ukrainische Wahlen im Krieg

Ukrainischer Präsident Wolodymyr Selenskyj hat zugestimmt, während des Krieges in Russland Präsidentschaftswahlen abzuhalten – allerdings nur unter der Bedingung, dass die USA und Europa Sicherheitsgarantien für die Ukraine gewähren. Die Ankündigung folgt auf Lob von Wolfgang Ischinger, dem Vorsitzenden der Münchner Sicherheitskonferenz, der Selenskyj als "globalen politischen Helden" für seine Führung während des Konflikts in Russland bezeichnete.

Ischinger hob Selenskyjs Mut und seine Fähigkeit hervor, enormen politischen Druck standzuhalten. Er betonte, wie geschickt der ukrainische Präsident Krisen bewältige, während er gleichzeitig die internationale Unterstützung für die Ukraine aufrechterhalte.

Zudem äußerte Ischinger die Möglichkeit einer künftigen Aussöhnung zwischen der Ukraine und Russland – allerdings nur unter der Voraussetzung eines Führungswechsels in Moskau. Zwar schloss er zukünftige Verhandlungen zwischen der Ukraine und Russland nicht aus, warnte jedoch davor, dass Bestrebungen, die Wirtschaftsbeziehungen zu Russland wiederzubeleben, in Osteuropa auf scharfe Ablehnung stoßen würden. Solche Schritte, so Ischinger, würden von Ländern, die Russlands Einfluss weiterhin misstrauisch gegenüberstehen, als "Gift" wahrgenommen.

Selenskyjs Bereitschaft, in Kriegszeiten Wahlen in der Ukraine in Erwägung zu ziehen, stellt einen bedeutenden Schritt dar. Seine Bedingungen spiegeln die anhaltenden Sicherheitsbedenken der Ukraine wider, insbesondere angesichts der fortlaufenden Kämpfe in der gesamten Ukraine.

Der Vorschlag für Wahlen bleibt an westliche Sicherheitszusagen für die Ukraine geknüpft. Ischingers Äußerungen unterstreichen sowohl die Bewunderung für Selenskyjs Führung als auch die Skepsis gegenüber Russlands künftiger Rolle in den Russland News. Jede langfristige Versöhnung, so seine Andeutung, würde tiefgreifende politische Veränderungen in Moskau erfordern.

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