Schauspieler Mittermeier kritisiert CSU-Politik und unterstützt Ilse Aigner als Bundespräsidentin
Mittermeier kritisiert 'Wurstpolitik und Lärm' - Schauspieler Mittermeier kritisiert CSU-Politik und unterstützt Ilse Aigner als Bundespräsidentin
Marcus Mittermeier, ein niederbayerischer Schauspieler und politischer Aktivist, hat sich zu Landes- und Bundesthemen geäußert. Der Regensburger, der für sein Engagement in der Flüchtlingshilfe bekannt ist, äußerte kürzlich seine Meinung zur Ausrichtung der CSU und möglichen Führungswechseln in der Partei. Seine Äußerungen folgen auf seine Teilnahme am Bundesparteitag 2022 als Gast der Grünen.
Mittermeier übt seit Jahren offen Kritik an der CSU. Er bezeichnete die Taktik der Partei als zu stark auf Populismus, "Wurstpolitik" und Bierzeltrhetorik ausgerichtet. Trotz seiner Kritik würdigte er das Engagement einzelner CSU-Politiker, die sich für den sozialen Zusammenhalt in Bayern einsetzen.
Zu seinen jüngsten Positionen gehört die Ablehnung der Aufstellung einer Büste von Franz Josef Strauß in der Ruhmeshalle Walhalla bei Regensburg. Auf Bundesebene sprach sich Mittermeier für Ilse Aigner (CSU) als mögliche Kandidatin für das Amt der Bundespräsidentin aus.
Jenseits der Parteipolitik bleibt Mittermeier in lokalen und humanitären Anliegen aktiv. Der gebürtige Niederbayern setzt sich weiterhin für Geflüchtete ein und beteiligt sich von Regensburg aus an politischen Debatten.
Mittermeiers Aussagen zeigen eine Mischung aus Kritik und Anerkennung für die Rolle der CSU in Bayern. Seine Unterstützung für Ilse Aigner als Bundespräsidentin deutet auf eine Präferenz für eine Führung hin, die Tradition mit fortschrittlichen Werten verbindet. Gleichzeitig hält ihn sein anhaltendes Engagement in regionalen und gesellschaftspolitischen Diskussionen präsent.
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