Sarah Engels trotzt der Kritik – ihr ESC-Song Fire soll Frauen stärken
Klartext an ihre ESC-Kritiker - Sarah Engels trotzt der Kritik – ihr ESC-Song Fire soll Frauen stärken
Sarah Engels bereitet sich auf die deutsche Vorentscheidung für den Eurovision Song Contest 2025 vor – trotz harter Kritik und Prognosen, sie werde nur den letzten Platz belegen. Die Sängerin, die für ihre Widerstandsfähigkeit bekannt ist, geht mit einer klaren Botschaft an ihr Publikum ins Rennen – und betont, dass sie sich von der negativen Resonanz nicht abschrecken lässt.
Die Vorentscheidung wird am 28. Februar um 20:15 Uhr in Das Erste ausgestrahlt und von Barbara Schöneberger sowie Hazel Brugger moderiert.
Engels sieht den Eurovision Song Contest 2025 schon lange als Plattform. Im vergangenen Jahr hatte sie über eine Teilnahme nachgedacht, sich dann aber zurückgehalten, weil ihr der passende Song fehlte. Diesmal präsentiert sie Fire, einen Titel, der eigens für den Wettbewerb 2025 geschrieben wurde.
Ihr Ziel ist es nicht nur, auf der Bühne zu stehen, sondern Frauen zu erreichen, die Bestärkung brauchen. Sie möchte, dass der Song mindestens eine Frau dazu ermutigt, für sich selbst einzustehen und toxische Beziehungen zu verlassen. Für sie ist persönlicher Erfolg dann erreicht, wenn sie genau das schafft.
Kritik lässt sie kalt. Engels gibt offen zu, dass sie im Laufe der Jahre ein dickes Fell entwickelt hat – auch dank früherer Erfahrungen. Selbst ihre Familie, darunter ihr 10-jähriger Sohn Alessio und ihre 4-jährige Tochter Solea, steht fest hinter ihr, obwohl allen klar ist, dass negative Reaktionen unvermeidbar sind.
Die diesjährige Vorentscheidung folgt auf den deutschen ESC-Beitrag 2023, als Lord of the Lost mit Never Give Up As You Go in Liverpool antrat. Die Band war im November 2022 intern von der ARD ausgewählt worden, ohne eine öffentliche Abstimmung.
Engels konzentriert sich lieber auf ihre Botschaft als auf das Ergebnis. Ob Fire es ins ESC-Finale 2025 schafft, entscheidet sich in der Vorentscheidung – doch ein Ziel hat sie bereits erreicht: Ihren Kindern und anderen zu zeigen, dass Selbstvertrauen wichtiger ist als Kritik. Die Entscheidung fällt live am 28. Februar.
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