Queer-feministischer Podcast Von Boom zu Z startet mit Generationen-Debatten

Admin User
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Ein buntes Papier mit Frauenbildern und fetter Schrift, das die Lebensphasen einer Frau von der Kindheit bis zum Alter darstellt.Admin User

Queer-feministischer Podcast Von Boom zu Z startet mit Generationen-Debatten

Neuer queer-feministischer Podcast Von Boom zu Z gestartet – Generationenkonflikte von Babyboomern bis Generation Z

Am 29. Februar ging der neue queer-feministische Podcast Von Boom zu Z an den Start, der sich mit Generationenkonflikten von den Babyboomern bis zur Generation Z auseinandersetzt. Produziert wird die Sendung von frauenseiten Bremen und unterstützt von lokalen Kultur- und Wirtschaftseinrichtungen, darunter die Senatorin für Kultur sowie die Zentralstelle der Landesfrauenbeauftragten (ZGF).

Ziel des Podcasts ist es, durch offene Gespräche zwischen den Altersgruppen das gegenseitige Verständnis zu fördern. In der ersten Folge diskutieren Vertreter:innen der Babyboomer, Generation X und Generation Z über bezahlte Arbeit sowie gängige Vorurteile gegenüber jüngeren Arbeitnehmer:innen. Studien und Faktenchecks – etwa die Shell-Jugendstudie 2019, laut der 32 Prozent der jungen Deutschen Karriereaufstieg und Work-Life-Balance priorisieren – fließen dabei in die Diskussionen ein.

Hinter dem Projekt steht frauenseiten Bremen, eine Initiative, die 2001 als Medien- und Digitalkompetenzprojekt für Frauen begann und später auf FLINTA-Personen (Frauen, Lesben, inter, nicht-binäre, trans und agender Menschen) ausgeweitet wurde. Finanziert wird der Podcast von der Senatorin für Kultur, unterstützt von der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH. Alle zwei Wochen erscheint eine neue Folge zu Themen wie Feminismus, Politik, Bildung, Musik und Literatur. Von Boom zu Z ist auf allen großen Plattformen verfügbar oder über das Portal vonboomz.podigee.io* abrufbar.

Der Podcast bietet eine Plattform für generationenübergreifenden Austausch, bei dem Forschung und persönliche Erzählungen genutzt werden, um Klischees zu hinterfragen. Mit regelmäßigen Folgen und einem Fokus auf Inklusivität will er Brücken zwischen den Altersgruppen schlagen – und dabei gesellschaftliche sowie kulturelle Themen aufgreifen.