Preuß und Jeanmonnots unwahrscheinliche Freundschaft eröffnet die Biathlon-WM
Preuß und Jeanmonnots unwahrscheinliche Freundschaft eröffnet die Biathlon-WM
Die neue Biathlon-Weltcup-Saison steht vor der Tür und beginnt in Östersund – mit Franziska Preuß und Lou Jeanmonnot, die den Start kaum erwarten können. Preuß, die in dieser Saison als die zu schlagende Athletin gilt, hat trotz des Wettbewerbsdrucks eine unerwartete Freundschaft mit ihrer Rivalin Jeanmonnot aufgebaut. Die vergangene Saison endete dramatisch: Ein Sturz Jeanmonnots im letzten Rennen sicherte Preuß den Gesamt-Weltcupsieg. Trotz der Umstände gratulierte Jeanmonnot Preuß großzügig zur Auszeichnung als "Skisportlerin des Jahres". Die beiden Sportlerinnen, die in unterschiedlichen Ländern leben, haben gemeinsame Interessen entdeckt und eine Verbindung entwickelt, die über ihre Rivalität hinausgeht. Preuß, die aus Ruhpolding stammt, lebt dort mit ihrem Partner Simon Schempp. Während der Vorbereitung auf die neue Saison besuchte Jeanmonnot Preuß in ihrer Heimatstadt – ein weiterer Schritt, der ihre Freundschaft festigte. Jeanmonnot, einst Preuß’ größte Konkurrentin, lobt inzwischen deren Leistungen und Fairness und betont den gegenseitigen Respekt. Allerdings musste Preuß aufgrund einer Handverletzung auf die Teilnahme am IBU Loop Festival verzichten, was ihre Vorbereitung möglicherweise beeinträchtigt hat. Mit dem Start der neuen Weltcup-Saison richten sich alle Blicke auf Franziska Preuß. Trotz ihrer Verletzung bleibt sie die Favoritin auf den Titel. Gleichzeitig wird Lou Jeanmonnot, ihre Freundin und Rivalin, versuchen, sie herauszufordern und möglicherweise die Krone zurückzuerobern. Ihre aus dem Wettbewerb entstandene Freundschaft verleiht den Rennen dieser Saison eine besondere Dynamik.
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