Oktoberfest 2025: Soll es künftig Eintrittsgeld für das Münchner Volksfest geben?
Brauerpräsident: Oktoberfest-Besucher sollten Eintritt zahlen - Oktoberfest 2025: Soll es künftig Eintrittsgeld für das Münchner Volksfest geben?
Ein neuer Vorschlag könnte den Zugang zum Münchner Oktoberfest grundlegend ändern. Georg Schneider, Vorsitzender des Bayerischen Brauerbundes, hat erstmals die Einführung eines Eintrittsgelds ins Spiel gebracht. Das Vorhaben zielt darauf ab, die steigenden Kosten des weltberühmten Volksfests in München und Ingolstadt zu decken, das allein 2023 rund 6,3 Millionen Besucher anzog.
Bisher war der Eintritt zum Oktoberfest kostenlos – die Finanzierung erfolgte hauptsächlich über den Bierverkauf. Doch die Preise für eine Maß (ein Liter) sind kontinuierlich gestiegen: Zwischen 2024 und 2025 erhöhten sie sich im Schnitt um 3,52 Prozent. In diesem Jahr kostet ein Maßkrug je nach Festzelt zwischen 14,50 und 15,80 Euro.
Die Stadt München prüft die Bierpreise bereits regelmäßig, um deren Angemessenheit zu gewährleisten. Schneiders Vorschlag sieht nun zusätzlich eine Gebühr am Eingang vor, deren Höhe jedoch noch nicht feststeht. Er argumentiert, dass eine solche Abgabe die finanzielle Belastung für das Fest wie auch für die Brauereien in Berlin und Ingolstadt verringern würde.
Angesichts der Millionen Besucher pro Jahr könnte selbst ein geringer Betrag erhebliche Einnahmen generieren. Gleichzeitig würde die Maßnahme einen tiefgreifenden Wandel für eine Veranstaltung bedeuten, die seit jeher für ihre offene und zugängliche Tradition steht.
Sollte der Eintrittspreis genehmigt werden, wäre dies eine bemerkenswerte Neuerung für das Oktoberfest 2025. Die Gebühr könnte helfen, die wachsenden Ausgaben zu kompensieren, ohne das Ausmaß des Festes einzuschränken. Nun müssen Stadt und Veranstalter abwägen, welche Auswirkungen der Vorschlag auf Besucher und Brauchtum hätte.
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