Neuer Mega-Pier am Münchner Flughafen startet im April 2026 durch

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Ein detaillierter alter Stadtplan von München, Deutschland, der Straßen, Gebäude, Sehenswürdigkeiten und Text enthält, der Informationen über die Bevölkerung, Straßen und Sehenswürdigkeiten bereitstellt.Admin User

Neuer Mega-Pier am Münchner Flughafen startet im April 2026 durch

Neuer Pier im Terminal 1 des Flughafens München öffnet am 13. April 2026

Der neue Pier im Terminal 1 des Flughafens München wird am 13. April 2026 in Betrieb genommen. Die 665 Millionen Euro teure Anlage steigert die Kapazitäten und verbessert die Abfertigungseffizienz für Flüge in Nicht-Schengen-Staaten. Tests mit 1.500 Passagieren und Mitarbeitenden haben bereits die Betriebsbereitschaft bestätigt.

Der 360 Meter lange Pier umfasst eine Fläche von 95.000 Quadratmetern und kann bis zu zwölf Kurz- und Mittelstreckenflugzeuge oder sechs Großraumjets gleichzeitig abfertigen. Sein Design optimiert die Nutzung der Parkpositionen, die Flexibilität der Gates und den Passagierfluss in Stoßzeiten. Moderne Systeme auf sechs Ebenen rationalisieren die Sicherheitskontrollen, das Gepäckmanagement und die Servicekoordination.

Umfassende Probebetriebe über mehrere Monate hinweg involvierten 1.500 Testpassagiere und operationelle Teams. Die Rückmeldungen zeigten Stärken in der Wegführung, der digitalen Abwicklung und der räumlichen Gestaltung auf, wiesen aber auch auf Bereiche hin, die noch feinjustiert werden müssen. Zudem verfügt die Anlage über energieeffiziente Systeme, die die Nachhaltigkeitsziele des Flughafens München unterstützen und die langfristigen Betriebskosten senken.

Ab dem 21. April 2026 werden rund 40 Airlines, die vom Terminal 1 aus Nicht-Schengen-Ziele anfliegen, in den neuen Pier umziehen. Die Erweiterung erhöht die jährliche Passagierkapazität um bis zu sechs Millionen und beschleunigt die Bodenabfertigungszeiten der Flugzeuge.

Die Eröffnung des Piers markiert einen wichtigen Meilenstein in der Entwicklung des Flughafens München. Sie stärkt die Abfertigungskapazitäten, optimiert den Nicht-Schengen-Betrieb und trägt zu den Umweltzielen bei. Airlines und Passagiere werden die neue Anlage bereits wenige Tage nach der offiziellen Inbetriebnahme nutzen.