Münchens unterirdisches KI-Rechenzentrum revolutioniert Deutschlands digitale Zukunft
Münchens unterirdisches KI-Rechenzentrum revolutioniert Deutschlands digitale Zukunft
Tief unter München geht ein hochmodernes KI-Rechenzentrum in Betrieb – ein Meilenstein für Deutschlands digitale Infrastruktur
In der Tiefe unter München hat ein wegweisendes KI-Rechenzentrum seine Pforten geöffnet und markiert damit einen bedeutenden Schritt für die technologische Infrastruktur Deutschlands. Die Anlage, betrieben von Polarise und angemietet von der Deutschen Telekom, erstreckt sich über sechs Stockwerke unter der Erde – ohne sichtbare Spuren an der Oberfläche. Letzte Woche wurde sie im Rahmen einer prominent besuchten Veranstaltung mit hochrangigen Politikern und Medienvertretern offiziell vorgestellt.
Das Projekt war erstmals im November angekündigt worden und ist Teil einer gemeinsamen Milliarde-Euro-Investition mit NVIDIA. Innerhalb von nur sechs Monaten wurde der Standort komplett entkernt und neu aufgebaut, um über 8.000 NVIDIA-Grafikprozessoren (GPUs) unterzubringen. Diese Erweiterung steigert die KI-Rechenkapazität Deutschlands um ganze 50 %.
Das Rechenzentrum wird mit 15 Megawatt Leistung betrieben, wobei langfristig geplant ist, den nahegelegenen Eisbach für Kühlzwecke und die Stromerzeugung durch Wasserkraft zu nutzen. Im Inneren verbinden 75 Kilometer Glasfaserkabel die Systeme, unterstützt durch geo-redundante externe Anbindungen mit 2 × 400 Gbit/s. Die Anlage richtet sich vor allem an Industrie und mittelständische Unternehmen und soll die digitale Souveränität stärken sowie die Abhängigkeit von ausländischen Rechenzentren verringern.
Die Industrial AI Cloud der Deutschen Telekom in München hat bereits mindestens vier große Kunden gewonnen: Agile Robots nutzt die Infrastruktur, um KI-Modelle für intelligente Robotik zu trainieren, während Siemens auf die SIMCenter-Simulationssoftware setzt. PhysicsX entwickelt technische Simulationen, und Perplexity arbeitet an KI-basierter Suche. Zudem leitet die Leibniz Universität Hannover das SOOFI-Projekt, eine Initiative für ein souveränes Open-Source-Sprachmodell.
Die Eröffnung zog große Aufmerksamkeit auf sich – unter den Gästen befanden sich Bayerns Ministerpräsident Markus Söder und Bundesfinanzminister Lars Klingbeil. Parallel dazu schreiten die Bauarbeiten im Tucherpark voran, wo auf dem Gelände der ehemaligen HypoVereinsbank und des Hilton-Hotels ein neues Stadtviertel entsteht.
Das Rechenzentrum ist nun voll einsatzbereit und beherbergt bereits zentrale Forschungs- und kommerzielle KI-Projekte. Dank seiner unterirdischen Lage und der hochmodernen Ausstattung entwickelt es sich zu einem entscheidenden Knotenpunkt für den wachsenden KI-Sektor Deutschlands. Das erste große Vorhaben, das SOOFI-Sprachmodell, läuft bereits an – weitere industrielle Anwendungen sollen in Kürze folgen.
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