Müller über Wirtz: Hätte es bei Bayern leichter haben können
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Thomas Müller hat sich zum Wechsel von Florian Wirtz zu Liverpool geäußert. Der ehemalige Stürmer des FC Bayern München glaubt, dass der junge Mittelfeldspieler in Bayern besser aufgehoben gewesen wäre. Dennoch verteidigte Müller auch seine eigene Entscheidung, den Verein Anfang dieses Jahres für die Vancouver Whitecaps zu verlassen.
Wirtz wechselte im Sommer zu Liverpool, hat sich dort aber bisher schwergetan. Müller deutete an, dass ein Wechsel zum FC Bayern aus sportlicher Sicht besser für den 21-Jährigen gewesen wäre. Die vertraute Umgebung und Spielweise hätten den Übergang erleichtern können, so der 34-Jährige.
Während seiner 15 Jahre beim FC Bayern arbeitete Müller unter mehreren renommierten Trainern, darunter Pep Guardiola, Jupp Heynckes und Hansi Flick. Jeder von ihnen, so Müller, hätte Wirtz helfen können, sich schnell einzuleben. Gleichzeitig räumte er ein, dass ein Engagement bei den Münchnern auch Schattenseiten hat – insbesondere den unerbittlichen Medienrummel.
Rückblickend beschrieb Müller seinen Abschied als harmonisch. Der Wechsel nach Vancouver sei die richtige Entscheidung für seine Karriere und persönliche Entwicklung gewesen, betonte er. Der Wechsel habe ihm mehr gebracht, als ein Verbleib in München es jemals hätte tun können.
Müllers Aussagen unterstreichen die Herausforderungen, vor denen junge Spieler bei einem Wechsel zu Top-Clubs stehen. Während Wirtz bei Liverpool zunächst mit Schwierigkeiten kämpft, sieht Müller im FC Bayern eine Umgebung, die dem Talent mehr Unterstützung geboten hätte. Für Müller selbst markiert der Wechsel nach Vancouver einen Neuanfang nach einer langen und erfolgreichen Zeit in München.
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