Lasse Andersson verlässt die Füchse Berlin nach fünf Titelerfolgen
Lasse Andersson kehrt nach fünf erfolgreichen Jahren bei den Füchsen Berlin nach Dänemark zurück. Der dänische Handballstar verlässt den deutschen Verein zu Beginn der neuen Saison – nach einer Reihe großer Titel und Erfolge.
Andersson wechselte 2020 von einem Engagement beim FC Barcelona zu den Füchsen Berlin. In Deutschland entwickelte er sich zu einem Schlüsselspieler und trug maßgeblich zum Gewinn der European League 2023 bei. Zudem führte er das Team zu den Siegen in der Deutschen Meisterschaft 2025 sowie im DHB-Pokal 2025, der im April errungen wurde.
Sein Abschied wurde vom dänischen Klub HØJ Elite bekannt gegeben, der kürzlich in die zweite Liga abstieg. Der Wechsel war bereits im September 2022 vereinbart worden, doch Andersson blieb bis zum Ende der Saison 2024/25 bei den Füchsen Berlin. Nun schließt er sich HØJ Elite an, wo in der vergangenen Spielzeit auch die ehemaligen Nationalspieler Till Klimpke und Hans Lindberg aktiv waren.
Andersson betonte sein Engagement für das langfristige Projekt von HØJ Elite. Der Verein will auf der Insel Seeland ein starkes Team aufbauen, und seine Erfahrung wird dabei eine zentrale Rolle spielen. Mit Andersson gewinnt HØJ Elite einen ausgewiesenen Sieger für den Neuanfang in der zweiten Liga. Seine Zeit bei den Füchsen Berlin endet mit einem beeindruckenden Erbe aus Titeln und unvergesslichen Leistungen. Der dänische Klub setzt nun auf seine Führung, um die Zukunft des Teams zu gestalten.






