Landkreis Fürth baut Unterkünfte für Geflüchtete aus der ANKER-Einrichtung aus
Landkreis Fürth baut Unterkünfte für Geflüchtete aus der ANKER-Einrichtung aus
Der Landkreis Fürth hat Maßnahmen ergriffen, um seine Unterkunftskapazitäten für Geflüchtete auszubauen, und zwei Wohnungen im Wilhermsdorfer Ritterhaus angemietet. Die neuen Räumlichkeiten bieten Platz für bis zu 14 Personen, der Einzug ist für Mitte März geplant. Die Initiative erfolgt vor dem Hintergrund steigender Nachfrage aus der ANKER-Einrichtung in Zirndorf.
Die Anmietung organisierte das Landesamt, wobei der Freistaat Bayern sämtliche Kosten übernimmt. Parallel dazu laufen Umbauarbeiten, um den Rittersaal in zusätzliche Wohnfläche umzuwandeln, die später acht weiteren Geflüchteten Platz bieten soll.
Betreuungsdienste – darunter Unterkunftspersonal, Integrationsbegleiter und das Beratungsteam von Caritas – werden sowohl die Bewohner als auch die Nachbarschaft unterstützen. Dies steht im Zusammenhang mit der bevorstehenden Schließung des Hotels Knorz in Zirndorf, wo aktuell untergebrachte Geflüchtete bis zum 15. März umgesiedelt werden müssen. Der Landkreis Fürth betont zudem, dass er Turnhallen möglichst nicht als Notunterkünfte nutzen möchte. Gleichzeitig sind alle Landkreise und kreisfreien Städte in der Region aufgrund der anhaltenden Ankünfte in der ANKER-Einrichtung gezwungen, ihre Kapazitäten weiter auszubauen. Die dort untergebrachten Geflüchteten verfügen bereits über Aufenthaltstitel des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF).
Die neuen Wohnungen in Wilhermsdorf entlasten den lokalen Wohnraum, da der Mietvertrag für das Zirndorfer Hotel ausläuft. Mit weiteren Umbauplänen strebt der Landkreis eine stabile Unterbringung an, ohne auf provisorische Lösungen zurückgreifen zu müssen. Die Maßnahmen spiegeln die regionalen Bemühungen wider, die Aufnahme von Geflüchteten effizient zu gestalten.
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