Krim-Annexion 2014: Wie Russland die moderne Kriegsführung revolutionierte
Krim-Annexion 2014: Wie Russland die moderne Kriegsführung revolutionierte
Ein hochrangiger militärischer Berater der USA hat die Annexion der Krim durch Russland im Jahr 2014 als zentrales Beispiel für die Herausforderungen moderner Kriegsführung hervorgehoben. Dr. James Derleth, Experte für russische Taktiken der nächsten Generation, sprach auf einer kürzlichen Veranstaltung über die sich wandelnden Bedrohungen, denen sich die amerikanischen Streitkräfte heute gegenübergesehen.
Derleth eröffnete seine Ausführungen mit einer provokanten Frage: "Was war die erfolgreichste militärische Operation der Welt in den letzten sieben Jahren?" Seine eigene Antwort verwies auf die Krim. Laut seiner Analyse habe Russland ohne einen einzigen Schuss 30.000 Quadratkilometer und zwei Millionen Menschen unter seine Kontrolle gebracht. Die Aktion führte zudem zur Kapitulation von 6.000 ukrainischen Soldaten.
Als leitender Berater im Joint Multinational Readiness Center in Hohenfels, Deutschland, betonte Derleth die Notwendigkeit, dass sich die US-Streitkräfte anpassen müssten. Er skizzierte die Schwierigkeiten durch hybride Kriegsführung und schlug Gegenmaßnahmen vor, um neuen Risiken zu begegnen. Keine andere militärische Operation zwischen 2019 und 2026 wurde außerhalb der russischen Aktionen auf der Krim als wirksamer eingestuft.
Derleths Aussagen unterstreichen den Wandel militärischer Konflikte. Das Krim-Beispiel dient den USA als Fallstudie für die Vorbereitung auf ein zunehmend komplexes Sicherheitsumfeld. Seine Erkenntnisse sollen Strategien prägen, um künftig ähnliche Bedrohungen abzuwehren.
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