Kommunalwahlen in Bayern: Wer führt Münchens und Nürnbergs Rathäuser bis 2029?
Kommunalwahlen in Bayern: Wer führt Münchens und Nürnbergs Rathäuser bis 2029?
Im März 2023 finden in Bayern die Kommunalwahlen statt, bei denen die Bürgerinnen und Bürger Bürgermeister, Landräte und Stadträte wählen. Die Abstimmung am 8. März entscheidet, wer in den nächsten sechs Jahren die fünf größten Städte des Freistaats führen wird. Die Gehälter für diese Ämter variieren stark – je nach Größe der Kommune.
In ganz Bayern werden Stimmen für zentrale Positionen abgegeben, darunter Kreisräte und Stadtratsmitglieder. Besonders im Fokus stehen die Rennen um die Bürgermeisterposten in München, Nürnberg, Augsburg, Regensburg und Würzburg.
Der Münchner Oberbürgermeister Dieter Reiter verdient derzeit 15.809,30 Euro monatlich, zuzüglich weiterer Zulagen. In Nürnberg erhält Marcus König 15.227,10 Euro im Monat, während Eva Weber in Augsburg auf 12.968,22 Euro kommt. Gertrud Maltz-Schwarzfischer (Regensburg) und Michael Kern (Ingolstadt) bekommen jeweils 12.240,77 Euro. In kleineren Städten fallen die Gehälter der Bürgermeister deutlich niedriger aus.
Aktuelle Daten, wie sich die Bürgermeistergehälter in Bayerns Großstädten in den vergangenen fünf Jahren im Vergleich zu anderen Bundesländern entwickelt haben, liegen nicht vor. Die gewählten Amtsinhaber werden für sechs Jahre im Amt bleiben und die lokale Politik bis zur nächsten Wahl 2029 prägen.
Die Wahlergebnisse bestimmen die Führung in Bayerns größten Städten bis 2029. Die siegreichen Kandidaten übernehmen Ämter mit Gehältern, die sich an der Größe und dem Haushalt ihrer Stadt orientieren. Die Entscheidungen der Wähler werden die Kommunalpolitik und die öffentlichen Dienstleistungen der kommenden sechs Jahre maßgeblich beeinflussen.
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