Kommunalwahlen 2026 in Bayern: Warum Wähler bis zu vier Stimmzettel ausfüllen müssen
Kommunalwahlen 2026 in Bayern: Warum Wähler bis zu vier Stimmzettel ausfüllen müssen
Bei den bayrischen Kommunalwahlen 2026 geben Wähler mehrere Stimmen ab – je nach Gemeinde unterschiedlich viele. In manchen Städten und Gemeinden müssen die Bürger bis zu vier verschiedene Stimmzettel ausfüllen, abhängig vom Wohnort. Um Barrierefreiheit zu gewährleisten, stehen für sehbehinderte Wähler spezielle Wahlschablonen bereit.
Gewählt werden unter anderem Bürgermeister, Stadträte und Kreistagsabgeordnete. In München stehen die Oberbürgermeisterwahl, die Wahl der Stadträte sowie die der Bezirksausschussmitglieder an. In kreisangehörigen Gemeinden werden vier Ämter besetzt, in kreisfreien Städten drei.
Auf den Stimmzetteln für Gemeinderat, Stadtrat und Kreistag sind Parteien und Kandidaten nebeneinander aufgelistet. Bei Bürgermeister- und Landratswahlen erscheinen die Bewerber hingegen untereinander – hier hat jeder Wähler nur eine Stimme. Die Größe der Stimmzettel variiert je nach Einwohnerzahl: Bayern kennt sieben Gemeindegrößenkategorien, die über die Anzahl der Mandate, Stimmen und Kandidaten pro Wahlzettel entscheiden.
Für sehbehinderte Wähler hält Bayern besondere Wahlhilfen bereit, darunter tastbare Markierungen, die eine selbstständige und orientierte Stimmabgabe ermöglichen.
Da sich die Wahlverfahren je nach Kommunalstruktur unterscheiden, gestaltet sich die Abstimmung 2026 in Bayern unterschiedlich komplex. Sehbehinderte erhalten maßgeschneiderte Unterstützung, um uneingeschränkt teilnehmen zu können. Entscheidend wird sein, in jeder Region die richtige Anzahl und Art der Stimmzettel zu beachten.
Münchner Startup setzt mit KI-Robotern neue Maßstäbe in der Baubranche
Fachkräftemangel adé: Diese Münchner KI-Roboter reparieren Betonbauten selbstständig – und holen Top-Auszeichnungen. Warum die Branche jetzt aufhorcht.
Ukraine wird vom Waffenempfänger zum Schlüsselproduzenten für Europas Sicherheit
Einst auf ausländische Hilfe angewiesen, produziert die Ukraine heute über die Hälfte ihrer Waffen selbst. Wie der Krieg das Land zum gefragten Rüstungslieferanten macht – und was Deutschland damit zu tun hat.
Audi holt Lamborghini-Chefentwickler als neuen CTO für Formel-1-Offensive
Von Lamborghini direkt in die Formel 1: Rouven Mohr soll Audi zum Sieg führen. Doch die Königsklasse des Motorsports verlangt mehr als nur Geld – sie braucht einen Visionär.
AfD drängt in Bayerns Rathäuser – doch kann sie Stichwahlen gewinnen?
Die AfD will in München und Nürnberg mitmischen, doch die Hürden sind hoch. Zeigt die Wahl, wie tief die Proteststimmung in Bayern wirklich sitzt?
Iris Berben: Warum sie mit 75 Jahren noch immer gegen veraltete Normen kämpft
Sie war eine der ersten, die sich weigerte, in die Rolle der 'braven Ehefrau' gedrängt zu werden. Heute, mit 75, zeigt Iris Berben, wie viel Mut es braucht, gegen veraltete Gesetze und Erwartungen zu leben – und warum ihre Geschichte aktueller ist denn je.
Greuther Fürth siegt knapp gegen Bielefeld – doch die Abwehr bleibt ein Problem
Ein knapper Sieg bringt Hoffnung, doch 54 Gegentore in 23 Spielen zeigen: Ohne stabilere Abwehr wird der Klassenerhalt für Fürth zum Drahtseilakt. Kann Vogel die Wende schaffen?
Grüne starten Wahlkampf in Wörthsee: Kurswechsel oder Stillstand für Bayern?
Katharina Schulze warnt vor Rechtsextremismus, Benjamin Barho verspricht Solarrevolution und bezahlbares Wohnen. Doch können die Grünen Starnberg wirklich umkrempeln? Die Antwort liegt bei den Wählern.