Keller & Kalmbach digitalisiert Rechnungsprozesse mit KI-gestützter Dokumentenverarbeitung
Anna KrauseKeller & Kalmbach digitalisiert Rechnungsprozesse mit KI-gestützter Dokumentenverarbeitung
Keller & Kalmbach, langjähriger Spezialist für C-Teile-Management, modernisiert seine Kreditorenbuchhaltung mit Retarus Intelligent Document Processing (IDP)
Das Münchner Traditionsunternehmen, das 1878 gegründet wurde, hat seine veraltete OCR-Technologie ersetzt, um die Automatisierung und Effizienz bei der Bearbeitung von über 170.000 Rechnungen pro Jahr zu steigern.
Der Wechsel wurde notwendig, nachdem das bestehende OCR-System die geforderte Automatisierungsstufe nicht mehr erfüllte. Keller & Kalmbach, das weltweit 1.000 Mitarbeiter beschäftigt und 2023 einen Umsatz von über 425 Millionen Euro erzielte, benötigte eine zuverlässigere Lösung für die Rechnungsverarbeitung. Rund 400 Rechnungen pro Woche wiesen keine direkten Bestellbezugsdaten auf, sodass diese manuell bearbeitet werden mussten.
Die Wahl fiel auf Retarus IDP, da die Lösung Validierung, Datentransfer und Archivierung automatisieren kann. Das System wurde an die Anforderungen von Keller & Kalmbach angepasst, einschließlich täglicher Stammdatensynchronisation und EDIFACT-Datenexporten. Die Umsetzung dauerte vier Monate und begann mit einer Testphase vor der vollständigen Inbetriebnahme.
Seit dem Live-Gang läuft das System reibungslos. Anja Harms, Leiterin des Rechnungswesens, bestätigte, dass Retarus IDP die erwarteten Ergebnisse liefert und den manuellen Aufwand deutlich reduziert hat. Die hohe Erkennungsrate der neuen Lösung hat den gesamten Prozess der Kreditorenbuchhaltung beschleunigt.
Die Modernisierung hat die Effizienz der Finanzprozesse bei Keller & Kalmbach deutlich gesteigert. Durch weniger manuelle Eingriffe werden Rechnungen nun schneller und präziser bearbeitet. Die erfolgreiche Integration markiert einen wichtigen Schritt bei der Digitalisierung der Back-Office-Systeme des Unternehmens.






