07 June 2026, 04:11

Katharina Stemberger erlebt skurrile Verwechslungen im Hotel während Soko Linz-Proben

Mein Name ist Angelika, An-ge-li-ka!!!

Katharina Stemberger erlebt skurrile Verwechslungen im Hotel während Soko Linz-Proben

Eine Serie von Verwechslungen bei Hotelaufenthalt für Rollenproben

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Während eines kürzlichen Hotelaufenthalts zur Vorbereitung auf die neue Staffel von Soko Linz erlebte Schauspielerin Katharina Stemberger eine Reihe kurioser Verwechslungen – mal wurde sie mit einer bekannten Kollegin verwechselt, mal mit einer anderen Hotelgästin. Selbst eine einfache Getränkebestellung führte zu einer unerwarteten Verwirrung.

Der erste Vorfall ereignete sich im Hotelrestaurant, als eine Frau auf Stemberger zusteuerte und beharrte, sie als Andrea Niedetzky zu erkennen. Trotz aller Beteuerungen blieb die Fremde – deren Atem deutlich nach Knoblauch roch – überzeugt. Später bestellte sie unverdrossen einen Hugo-Cocktail, als wäre nichts geschehen.

Schon zuvor war eine Gästin davon ausgegangen, in Stemberger die Darstellerin aus Calendar Girls zu sehen – eine Rolle, die sie nie gespielt hatte. Doch damit nicht genug: Als Stemberger gerade ein Bier bestellen wollte, hielt sie den Erzähler dieser Geschichte davon ab, die Kellnerin mit „Andrea“ anzusprechen. Ein Blick auf das Namensschild verriet den wahren Namen: Angelika.

Solche Verwechslungen waren für den Erzähler nichts Neues. Über die Jahre hatte er immer wieder berufliche E-Mails erhalten, die eigentlich für Andrea bestimmt waren – ein Fall von hartnäckiger Falschzuordnung. Selbst Angelikas Ähnlichkeit schien die Annahme zunächst zu bestätigen – bis das Schild die Wahrheit ans Licht brachte.

Die Vorfälle zeigen, wie schnell Namen und Gesichter in zufälligen Begegnungen verschwimmen. Katharina Stemberger, die sich auf die Proben für Soko Linz konzentrierte, geriet so zum Mittelpunkt mehrerer Missverständnisse. Von der falschen Calendar-Girls-Zuschreibung bis zur knoblauchgeschwängerten Konfrontation – die Verwirrung hielt selbst dann noch an, als die Fakten längst geklärt waren.

Quelle