Interne Machtkämpfe beim FC Bayern: Warum Xavi Simons zu Tottenham wechselte
Interne Machtkämpfe beim FC Bayern: Warum Xavi Simons zu Tottenham wechselte
Streit um Transfers beim FC Bayern aufgedeckt
Teaser: Sportlich läuft es beim FC Bayern rund, die Kritik an der Arbeit von Sportdirektor Max Eberl ist fast verstummt. Doch der 52-Jährige musste im Sommer intern hart um seine Personalpolitik kämpfen.
Veröffentlichungsdatum: 10. Dezember 2025, 02:03 Uhr MEZ
Schlagwörter: Sport, Fußball, Champions-League, europäische Ligen
Artikeltext: Xavi Simons wechselt nach einem gescheiterten Transfer zum FC Bayern nun zu Tottenham Hotspur. Der Deal platzte aufgrund von Meinungsverschiedenheiten zwischen der Vereinsführung und Sportdirektor Max Eberl. Die Spannungen eskalierten im Zuge der Sommer-Transferstrategie des Klubs.
Eberl hatte mit Simons bereits eine Einigung erzielt, doch Ehrenpräsident Uli Hoeneß blockierte einen dauerhaften Wechsel. Hoeneß bestand auf einer reinen Leihpolitik, wodurch die Verhandlungen scheiterten. Der Konflikt soll so heftig gewesen sein, dass Eberl nicht nur mit Hoeneß, sondern auch mit anderen einflussreichen Persönlichkeiten wie Karl-Heinz Rummenigge und Jan-Christian Dreesen aneinandergeriet.
Der FC Bayern verlor Simons, während die internen Gräben in der Transferpolitik weiter bestehen. Eberls Widerstand – wenn auch in diesem Fall erfolglos – festigte seine Position im Verein. Die Affäre zeigt die anhaltenden Spannungen zwischen den traditionellen Machtträgern und der neuen sportlichen Führung beim FC Bayern.
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