FC Bayern prüft Trincão als mögliche Linksaußen-Alternative für die neue Saison
FC Bayern prüft Trincão als mögliche Linksaußen-Alternative für die neue Saison
FC Bayern sucht Verstärkung für die linke Offensive vor dem Sommer-Transferfenster. Der Verein verfügt derzeit über keine zuverlässige Alternative zu Luis Díaz auf dieser Position. Zwar hatten sich jüngste Gerüchte um Spieler wie Said El Mala und Yan Diomandé zerschlagen, doch nun ist ein neuer Name in die Diskussion geraten.
Francisco Trincão, der 25-jährige portugiesische Stürmer, gilt als mögliche Option. Dank seiner Vielseitigkeit kann er sowohl auf den Flügeln als auch als zentraler Angreifer eingesetzt werden. In den vergangenen zwei Spielzeiten bei Sporting CP hat er eine deutliche Leistungssteigerung gezeigt: Nach nur fünf Toren in der Saison 2023/24 traf er im folgenden Jahr 18-mal und bereitete zwölf Treffer vor. In der aktuellen Spielzeit steuerte er in 32 Partien bereits elf Tore und acht Vorlagen bei.
Trincãos Entwicklung hängt eng mit dem 3-4-3-System von Sporting zusammen, in dem sich seine Positionierung und Abschlussqualität spürbar verbessert haben. Sein aktueller Marktwert liegt bei etwa 35 Millionen Euro – deutlich unter seiner Ablösesumme von 60 Millionen. Für den FC Bayern ist er jedoch nur eine bedingt passende Lösung für die gesuchte Linksaußen-Rolle.
Die Münchner werden den Markt weiterhin beobachten, bevor sie eine endgültige Entscheidung treffen. Sollten andere Wunschkandidaten zu teuer werden, könnte Trincão als Plan B wieder ins Spiel kommen. Ein unmittelbarer Wechsel steht derzeit aber nicht an.
Die Suche nach einem linken Offensivspieler geht bei Bayern weiter, wobei Trincão eine von mehreren Optionen bleibt. Seine aktuelle Form und Anpassungsfähigkeit machen ihn zu einem interessanten, wenn auch nicht idealen Kandidaten. Der Verein wird die Alternativen in den kommenden Monaten sorgfältig abwägen, bevor er handelt.
Münchner Startup setzt mit KI-Robotern neue Maßstäbe in der Baubranche
Fachkräftemangel adé: Diese Münchner KI-Roboter reparieren Betonbauten selbstständig – und holen Top-Auszeichnungen. Warum die Branche jetzt aufhorcht.
Ukraine wird vom Waffenempfänger zum Schlüsselproduzenten für Europas Sicherheit
Einst auf ausländische Hilfe angewiesen, produziert die Ukraine heute über die Hälfte ihrer Waffen selbst. Wie der Krieg das Land zum gefragten Rüstungslieferanten macht – und was Deutschland damit zu tun hat.
Audi holt Lamborghini-Chefentwickler als neuen CTO für Formel-1-Offensive
Von Lamborghini direkt in die Formel 1: Rouven Mohr soll Audi zum Sieg führen. Doch die Königsklasse des Motorsports verlangt mehr als nur Geld – sie braucht einen Visionär.
AfD drängt in Bayerns Rathäuser – doch kann sie Stichwahlen gewinnen?
Die AfD will in München und Nürnberg mitmischen, doch die Hürden sind hoch. Zeigt die Wahl, wie tief die Proteststimmung in Bayern wirklich sitzt?