FC Bayern München kämpft um Upamecanos Zukunft – droht der Abgang gratis?

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Ein Fußballtrainer mit Mütze spricht zu seinem Helmtruppe auf einem Feld, hält ein Objekt und hat Bäume, Pfosten, Lichter, Geländer, ein Tor und einen klaren blauen Himmel im Hintergrund.Admin User

Eberl zu Upamecanos Vertragsverhandlungen: "Entscheidung muss irgendwann fallen" - FC Bayern München kämpft um Upamecanos Zukunft – droht der Abgang gratis?

FC Bayern München drängt auf Vertragsverlängerung mit Dayot Upamecano

Der FC Bayern München bemüht sich intensiv, die Zukunft von Verteidiger Dayot Upamecano langfristig zu sichern. Die Vertragsgespräche ziehen sich bereits seit Monaten hin – sollte keine Einigung gelingen, droht dem Klub, den Franzosen im kommenden Sommer ablösefrei zu verlieren. Ein lukratives Angebot liegt zwar auf dem Tisch, doch die Zeit wird knapp.

Upamecano wechselte 2021 für 42,5 Millionen Euro von RB Leipzig zum Rekordmeister. Seither hat er sich durch starke Leistungen zu einer Schlüsselfigur in der Defensive entwickelt. Sein aktueller Marktwert und sein Einfluss im Team rechtfertigen eine Platzierung unter den bestbezahlten Spielern des Vereins.

Ein neuer Vertrag mit einem Jahresgehalt von bis zu 20 Millionen Euro sowie einer hohen Handgeldzahlung wurde unterbreitet. Dennoch stocken die Verhandlungen, was Zweifel an Upamecanos langfristiger Bindung an den Klub weckt. Sportdirektor Max Eberl drängt nun auf eine zügige Lösung, um weitere Verzögerungen zu vermeiden.

Sollte es zu keiner Einigung kommen, könnte Upamecano im nächsten Sommer als ablösfreier Spieler wechseln. Diese Perspektive hat bereits Konkurrenzvereine auf den Plan gerufen: Paris Saint-Germain und Real Madrid beobachten die Entwicklung mit großem Interesse.

Der FC Bayern steht nun vor der Aufgabe, die Konditionen endgültig zu klären – oder riskiert, einen Leistungsträger ohne Entschädigung zu verlieren. Upamecanos Entscheidung wird nicht nur seine eigene Zukunft prägen, sondern auch die defensiven Planungen des Klubs maßgeblich beeinflussen. Der Ball liegt derzeit ganz bei ihm.