FC Bayern jagt Crystal-Palace-Star Marc Guéhi für die Abwehr der Zukunft
Anton HofmannFC Bayern jagt Crystal-Palace-Star Marc Guéhi für die Abwehr der Zukunft
FC Bayern hat Crystal-Palace-Verteidiger Marc Guéhi als Top-Ziel für die Sommertransferperiode 2026 ins Visier genommen. Der 25-Jährige gilt als favorisierter Kandidat, um entweder Min-jae Kim oder Dayot Upamecano zu ersetzen, falls einer der beiden den Verein verlässt. Seine überzeugenden Leistungen in der Premier League und für die englische Nationalmannschaft haben die Aufmerksamkeit der europäischen Spitzenklubs geweckt.
Guéhi hat sich bei Crystal Palace als Stammspieler etabliert und stand bis zu seinem Wechsel zu Manchester City im Januar 2026 in mindestens 20 Premier-League-Partien auf dem Platz. Unter Nationaltrainer Thomas Tuchel hat er sich zudem als gesetzte Defensivekraft durchgesetzt und wird für seine Zuverlässigkeit in der Abwehr gelobt. Seine Passquote und defensive Konstanz haben seinen Ruf als eines der vielversprechendsten Innenverteidiger-Talente der Liga weiter gefestigt.
Das Interesse des FC Bayern speist sich aus Guéhis Mischung aus Dynamik, körperlicher Stärke und technischer Klasse. Sportdirektor Max Eberl unterstützt den Transfer nachdrücklich, während Trainer Vincent Kompany – der die englische Liga aus seiner Zeit bei Burnley kennt – ebenfalls von seinen Qualitäten überzeugt ist. Der Club hat bereits Gespräche mit Guéhis Beratern aufgenommen, in der Hoffnung, ihn frühzeitig verpflichten zu können, idealerweise ohne Ablösesumme.
Die Situation wird jedoch durch die Konkurrenz von über einem halben Dutzend Top-Klubs erschwert, darunter Real Madrid, der FC Barcelona, der FC Liverpool und weitere Premier-League-Vereine. Bayerns Eile erklärt sich auch durch Upamecanos unklare Vertragssituation in München. Guéhi wird nicht nur als Zukunftsinvestition, sondern als defensiver Leader gesehen, der sofort eine Schlüsselrolle übernehmen könnte.
Sollte der Wechsel gelingen, würde Guéhi als erfahrener Premier-League-Profi und englischer Nationalspieler nach München kommen. Seine Fähigkeit, sich schnell einzugewöhnen und Verantwortung zu übernehmen, könnte wichtige defensive Lücken schließen. Die nächsten Schritte des Clubs hängen von den Vertragsverhandlungen mit den aktuellen Innenverteidigern sowie den Gesprächen mit konkurrierenden Interessenten ab.






