Ex-Bundeswehrsoldat wegen sechsfacher Vergewaltigung vor Jugendkammer angeklagt
Ex-Soldat bestreitet Vergewaltigungsvorwürfe, außer einem - Ex-Bundeswehrsoldat wegen sechsfacher Vergewaltigung vor Jugendkammer angeklagt
Ein ehemaliger Soldat der Bundeswehr steht im Alter von 27 Jahren wegen des Vorwurfs vor Gericht, zwischen 2015 und 2022 in vier Regionen Deutschlands und der Schweiz sechs Frauen zu vergewaltigen. Der Angeklagte, der freiwillig für die Ukraine kämpfte, bestreitet die meisten Vorwürfe, gesteht jedoch eine Vergewaltigung ein. Da der Beschuldigte zum Zeitpunkt einiger Taten noch junger Erwachsener war, wird er vor einer Jugendkammer des Landgerichts angeklagt. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, Frauen im Landkreis Hof (Bayern), im Landkreis Prignitz (Brandenburg), im Ahrtal (Rheinland-Pfalz) sowie im Schweizer Kanton Bern zu vergewaltigen. Zudem wird ihm die Verbreitung kinderpornografischen Materials, der illegale Besitz von Waffen, Munition und Sprengstoff vorgeworfen. Der Angeklagte soll einige der Übergriffe gefilmt und im Internet verbreitet haben. Seine Verteidigung argumentiert, die Begegnungen seien einvernehmlich gewesen, und verweist auf seine Vorliebe für dominante und gewalttätige Sexualpraktiken. Die Anklage hingegen betont, es habe sich um nicht einvernehmliche Vergewaltigungen gehandelt. Der Prozess wird mit Zeugenaussagen und Beweismitteln fortgesetzt. Die Vergangenheit des Angeklagten, einschließlich seines Militärdienstes und seines Einsatzes als Freiwilliger in der Ukraine, steht derzeit in keinem Zusammenhang mit den Vorwürfen. Bei einer Verurteilung drohen ihm schwere Strafen, darunter eine langjährige Freiheitsstrafe.
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