Erzgebirge Aue plant Transfer von Stürmer Maximilian Wolfram vor dem 2. Februar

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Ein Mann in einem Fußballtrikot schießt einen Ball auf einem grünen Feld mit Bäumen und einem klaren blauen Himmel im Hintergrund, wobei ein Schild mit der Aufschrift "RB Leipzig" sichtbar ist.Admin User

Erzgebirge Aue plant Transfer von Stürmer Maximilian Wolfram vor dem 2. Februar

Erzgebirge Aue könnte Stürmer Maximilian Wolfram vor dem Ende der Transferperiode am 2. Februar verpflichten. Der 24-Jährige, der beim TSV 1860 München noch bis 2026 unter Vertrag steht, sucht nach mehr Spielzeit. Seine begrenzten Einsätze in dieser Saison haben das Interesse anderer Vereine geweckt – darunter auch Aue –, doch bisher liegt noch kein offizielles Angebot vor.

Wolfram kehrte diese Woche nach einer Krankheit ins Mannschaftstraining zurück. Seine Rückkehr gibt Trainer Markus Kauczinski eine weitere Offensive-Option, besonders da Verletzungen von Sigurd Haugen und Florian Niederlechner die Mannschaft in der Sturmabteilung geschwächt haben. Dennoch kommt der Angreifer kaum zum Zug: Bisher absolvierte er in dieser Saison nur 12 Partien mit insgesamt 64 Spielminuten.

In der vergangenen Spielzeit war Wolfram noch Stammspieler bei 1860 München und kam auf 35 Einsätze, in denen er acht Tore erzielte und drei Vorlagen gab. Ein Höhepunkt war sein direkt verwandelter Freistoß zum 1:0-Sieg gegen Viktoria Köln, der die Mannschaft nach sechs Spielen ohne Sieg wieder auf die Erfolgsspur brachte. Doch in dieser Saison hat die verstärkte Konkurrenz ihn in der Hierarchie nach hinten gedrängt.

Sein Berater, Marc Spanier, bestätigte, dass mehrere Vereine Interesse signalisiert hätten, konkrete Angebote gebe es jedoch noch nicht. Da das Wintertransferfenster noch geöffnet ist, bleibt Aue eine mögliche Station – vorausgesetzt, die Bedingungen stimmen. Wolframs Wunsch nach mehr Spielzeit könnte einen Wechsel vor dem Stichtag beschleunigen.

Die Transferfrist für Wolfram läuft bis zum 2. Februar. Ob Aue einen Vorstoß wagt, hängt von den Verhandlungen zwischen den Vereinen und der Bereitschaft des Spielers ab, den Klub zu verlassen. Sollte ein Deal zustande kommen, würde er zu einer Mannschaft stoßen, die ihre Offensive für die Rückrunde verstärken möchte.