Emotionen und Erinnerungen: Klassentreffen in Krefeld vereint Ehemalige aus aller Welt
Anton HofmannEmotionen und Erinnerungen: Klassentreffen in Krefeld vereint Ehemalige aus aller Welt
Ein Klassentreffen in Krefeld vereinte ehemalige Schulkameraden, die teilweise aus Japan und den USA angereist waren. Die Veranstaltung stand im Zeichen jahrzehntelanger Freundschaft, wobei die Teilnehmer auch an die verstorbenen Mitschüler erinnerten. Die Vorbereitungen für das Treffen begannen bereits Monate im Voraus – koordiniert über eine engagierte WhatsApp-Gruppe.
Im Januar hatten die Organisatoren eine WhatsApp-Gruppe eingerichtet, um alte Freunde ausfindig zu machen. Ihre Bemühungen trugen Früchte: Die Resonanz war groß, und viele Ehemalige folgten der Einladung. Den Auftakt des Treffens bildete eine Ehrung für neun Klassenkameraden, die im Laufe der Jahre verstorben waren.
Uwe Bebenbecker hatte eine Diashow mit Fotos von 1977 bis 2026 zusammengestellt, die die Teilnehmer auf eine visuelle Reise durch die Jahrzehnte mitnahm – Erinnerungen wurden wach, und Gespräche entstanden. Noch bevor das Treffen endete, einigte sich die Gruppe darauf, das WaldCafé als Location für das nächste Wiedersehen festzulegen.
Zudem beschlossen sie, das übernächste Klassentreffen innerhalb der nächsten fünf Jahre abzuhalten. Diese Entscheidung fiel nach Diskussionen darüber, wie man die Tradition für künftige Generationen lebendig halten könne.
Das Treffen festigte alte Bindungen und legte den Grundstein für ein weiteres Wiedersehen. Mit dem WaldCafé als neuem Veranstaltungsort verließen die Gäste die Runde in dem Wissen, sich bald wiederzusehen. Gleichzeitig sorgte die Veranstaltung dafür, dass auch die abwesenden Mitschüler nicht in Vergessenheit gerieten.






