Deutschland setzt auf freiwillige Rückkehr syrischer Geflüchteter – doch Abschiebungen bleiben selten
Deutschland setzt auf freiwillige Rückkehr syrischer Geflüchteter – doch Abschiebungen bleiben selten
Deutschland fördert die freiwillige Rückkehr syrischer Geflüchteter, auch wenn Abschiebungen weiterhin eingeschränkt bleiben. Bis Ende November lebten über 940.000 Syrerinnen und Syrer in dem Land. Offizielle Zahlen zeigen, dass allein 2025 rund 3.500 von ihnen mit Grenzübertrittsbescheinigungen in ihre Heimat zurückkehrten.
Die deutsche Regierung hat eine Politik skizziert, die freiwillige Rückkehren für Syrer priorisiert – mit Ausnahme von Personen mit Vorstrafen. Syrien gilt jedoch nach wie vor nicht als sicheres Herkunftsland im Sinne der EU-Vorschriften. Diese Einstufung bedeutet, dass Abschiebungen aufgrund der anhaltenden Instabilität in der Region weiterhin nur begrenzt möglich sind.
Mehr als die Hälfte der in Deutschland lebenden Syrer besitzt derzeit einen Schutzstatus. Zwar sind die genauen Zahlen der seit Programmstart von der EU unterstützten freiwilligen Rückkehren unklar, doch verzeichnete das Jahr 2025 einen spürbaren Anstieg. Die 3.500 Menschen, die im vergangenen Jahr ausreisten, taten dies mit offiziellen Dokumenten, die ihnen die Wiedereinreise nach Syrien erleichtern.
Der Vorstoß für freiwillige Rückkehren markiert einen Wandel in Deutschlands Umgang mit syrischen Geflüchteten. Da sich Syriens Status im EU-Recht jedoch nicht geändert hat, bleiben Zwangsabschiebungen unwahrscheinlich. Der Fokus liegt weiterhin darauf, Abreisen über offizielle Kanäle zu fördern – statt auf erzwungene Maßnahmen zu setzen.
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