Deutsche Skispringer scheitern bei WM erstmals seit 2010 an Top 10
Deutsche Skispringer scheitern bei WM erstmals seit 2010 an Top 10
Deutsche Skispringer erleben enttäuschenden Tag bei der WM – erstmals seit 2010 kein Top-10-Ergebnis
Die deutschen Skispringer durchlebten einen harten Tag bei den Weltmeisterschaften und verpassten erstmals seit 2010 eine Platzierung in den Top Ten. Domen Prevc dominierte den Wettbewerb souverän und siegte mit einem Vorsprung von fast 60 Punkten vor seinem stärksten Konkurrenten.
Der Slowene Domen Prevc setzte sich mit einer überzeugenden Leistung an die Spitze. Bester Deutscher wurde Philipp Raimund auf Platz 13 – mit mehr als 125 Punkten Rückstand auf Prevc. Trotz des verpassten Top-10-Rangs zeigte sich Raimund zufrieden mit seiner Leistung.
Karl Geiger, einer der Hoffnungsträger des deutschen Teams, landete nur auf Platz 17 und enttäuschte damit die heimischen Fans. Auch Felix Hoffmann (Platz 22) und Pius Paschke (Platz 25) kämpften mit ihren Sprüngen. Bundestrainer Stefan Horngacher übt offene Kritik an der Mannschaftsleistung. Nun richtet sich der Fokus auf den Teamwettbewerb, in dem die Deutschen ihre Flugphase im Finale verbessern wollen, um eine Medaille zu erkämpfen. Trotz seines schwachen Einzelergebnisses wird Geiger die Mannschaft anführen. Doch mit Slowenien, Norwegen und Japan als Top-Favoriten geht Deutschland als Außenseiter ins Rennen.
Die deutsche Equipe konzentriert sich nun auf den Teamwettbewerb, um die enttäuschende Einzelleistung hinter sich zu lassen. Mit notwendigen Anpassungen in Technik und Umsetzung hängt der Erfolg von einer geschlosseneren Mannschaftsleistung ab. Die Konkurrenz geht weiter – Deutschland will gegen die weltbesten Nationen beweisen, dass es mehr zu bieten hat.
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