Chaos am Flughafen München: Warum Hunderte nach dem Oktoberfest 2025 ihre Flüge verpassten
Chaos am Flughafen München: Warum Hunderte nach dem Oktoberfest 2025 ihre Flüge verpassten
Flughafen München kämpft mit massiven Überlastungen während der bayrischen Herbstferien 2025
Der Flughafen München steht vor schweren Engpässen, da die Passagierzahlen während der bayrischen Herbstferien 2025 stark angestiegen sind. Lange Wartezeiten sorgen für verärgerte Reisende – fast 700 verpassten nach dem Oktoberfest 2025 ihren Flug. Behörden und Airlines geraten zunehmend unter Druck, die wachsenden Verzögerungen in den Griff zu bekommen.
Besonders nach dem Oktoberfest 2025 litt der Flughafen unter Überfüllung, als Hunderte von Passagieren ihre Gates nicht rechtzeitig erreichten. Die deutsche Gewerkschaft Verdi macht für das Chaos tiefliegende Probleme verantwortlich, darunter einen Personalmangel von bis zu 700 Mitarbeitern in Stoßzeiten. Hohe Krankheitsquoten – zeitweise bei 19 Prozent – verschärften die Lage zusätzlich.
Lufthansa-Chef Carsten Spohr übt offene Kritik an der Flughafenleitung, die den gestiegenen Andrang nicht bewältige. Als Reaktion darauf plant der Flughafen München, 500 zusätzliche Kräfte einzustellen und seine Systeme zu modernisieren. Neue Scanner sollen die Kapazität von 3.500 auf 4.000 Passagiere pro Stunde erhöhen.
Der Freistaat Bayern, der die Mehrheit am Flughafen hält, drängt auf strukturelle Reformen, um die Effizienz zu steigern. Konkrete Maßnahmen oder Zeitpläne der Regierung stehen jedoch noch aus. Ein geplanter dritter Startbahn stößt zudem auf Widerstand wegen ökologischer Bedenken.
Reisende werden bis auf Weiteres aufgefordert, mindestens drei Stunden vor Abflug am Flughafen einzutreffen, um ihren Flug nicht zu verpassen.
Mit der Einstellung weiteren Personals und technischen Aufrüstungen will der Flughafen München die aktuellen Engpässe entschärfen. Die Forderungen der bayrischen Landesregierung nach Reformen könnten langfristige Lösungen bringen, doch kurzfristige Änderungen sind noch nicht in Sicht. Bis dahin müssen sich Passagiere in Stoßzeiten auf längere Wartezeiten einstellen.
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