Betrüger täuschen Bankangestellte vor – ältere Bürger in Unterfranken im Visier
Betrüger täuschen Bankangestellte vor – ältere Bürger in Unterfranken im Visier
Betrüger geben sich als Bankmitarbeiter aus und zielen auf ältere Bürger in Unterfranken und der Bayerischen Rhön ab
Die Täter tricksen ihre Opfer aus, indem sie sich als Bankangestellte ausgeben, und bringen sie dazu, EC-Karten und PINs herauszugeben – mit der Folge hoher finanzieller Verluste. Die Polizei Berlin bestätigt entsprechende Fälle in Schweinfurt, Röllbach und im Landkreis Miltenberg.
Die Kriminellen kontaktieren ihre Opfer mit der Behauptung, es gebe verdächtige Aktivitäten auf deren Konten. Durch geschickte Manipulation gewinnen sie das Vertrauen der Betroffenen und überreden sie, ihre Karten und persönlichen Daten preiszugeben. In einigen Fällen kehren die Betrüger später als falsche Polizisten zurück, um Bargeld oder Wertgegenstände zu stehlen.
Die Behörden warnen, dass solche Betrugsfälle in den letzten Jahren stark zugenommen haben. In Bayern, Nordrhein-Westfalen und Berlin haben ähnliche Maschen – etwa Liebesbetrug oder gefälschte Anlageangebote – um über 30 Prozent zugenommen. Besonders in Großstädten wie München und Köln gibt es Tausende Geschädigte, wobei die durchschnittlichen Verluste pro Fall von 5.000 auf 50.000 Euro gestiegen sind.
Die Kriminalpolizei Würzburg ermittelt und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung. Um nicht Opfer zu werden, sollten Bürger niemals ihre PIN weitergeben oder Karten an Fremde aushändigen. Zudem wird geraten, die Identität von Anrufern zu überprüfen und bei Verdacht auf Betrug die Karte sofort sperren zu lassen, um weiteren Schaden zu verhindern.
Die Polizei betont, wie wichtig es ist, wachsam zu bleiben. Familien sollten mit älteren Angehörigen über mögliche Betrugsrisiken sprechen und Schutzmaßnahmen vereinbaren. Wer Hinweise zu den Straftaten hat, wird gebeten, sich direkt an die Kriminalpolizei Würzburg zu wenden.
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