02 April 2026, 16:15

Bergischer HC kämpft sich mit 26:23 ins DHB-Pokal-Achtelfinale

Eine Gruppe von Männern, die auf einem Handballfeld spielen, wobei einer den Ball hält, und ein Paris Saint-Germain-Futsal-Siegertafel im Hintergrund.

Bergischer HC kämpft sich mit 26:23 ins DHB-Pokal-Achtelfinale

Bergischer HC sichert sich mit hart erkämpftem 26:23 gegen den HSC 2000 Coburg Platz im Achtelfinale des DHB-Pokals. Die Mannschaft feiert damit den ersten Pflichtspielsieg der Saison – eine Erleichterung für Spieler und Trainerstab gleichermaßen.

Nun richtet sich der Fokus auf das anstehende Heimspiel gegen die HSG Wetzlar am Donnerstag.

Die Partie begann mit einer frühen Dreitor-Führung des Bergischen HC, die die Gastgeber in der ersten Halbzeit sogar zweimal herausspielen konnten. Doch nachlässige Defensivleistungen ermöglichten Coburg die Aufholjagd, sodass es mit einem knappen 12:13 für die Gäste in die Pause ging.

In der Offensive entwickelte sich Aron Seesing zur treibenden Kraft, unterstützt von den präzisen Vorlagen von Tomas Babak. Julian Fuchs glich zum 15:15 aus – ein entscheidender Moment im Spiel. Nach dem Seitenwechsel zog der Bergische HC die Abwehr enger zusammen und schärfte sein Angriffsspiel.

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Eine entscheidende Serie von fünf Treffern in Folge, erzielt von Seesing, Noah Beyer, Sören Steinhaus, Eloy Morante Maldonado und erneut Beyer, besiegelte schließlich den Sieg. Trainer Markus Puetz lobte im Anschluss die gestiegene Geduld und Souveränität seiner Mannschaft in der zweiten Halbzeit, während Fabian Gutbrod einräumte, wie sehr das Team diesen ersten Saisonerfolg gebraucht habe.

Mit dem 26:23-Erfolg zieht der Bergische HC in die nächste Runde des DHB-Pokals ein. Die nächste Herausforderung folgt prompt: Am Donnerstag empfängt die Mannschaft die HSG Wetzlar in einem Ligaduell zu Hause. Der Sieg verleiht der Truppe Schwung, um an diese Leistung anzuknüpfen.

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