Baum setzt auf Mut: Augsburg will Bayerns Rhythmus stören – trotz Ausfällen
"Schweizer Taschenmesser-Prinzip" gegen FC Bayern - Baum setzt auf Mut: Augsburg will Bayerns Rhythmus stören – trotz Ausfällen
Augsburgs Trainer Manuel Baum bleibt vor dem Bundesliga-Duell gegen den FC Bayern München zuversichtlich. Trotz früher hoher Niederlagen und wichtiger Ausfälle betont er, dass seine Mannschaft nicht bloß auf Schadensbegrenzung setzen werde.
Verletzungen und Sperren zwingen Baum zu Änderungen in der Startelf, doch er fordert seine Spieler auf, mit Selbstvertrauen und Entschlossenheit in die Partie zu gehen.
Baums Optimismus ist bemerkenswert, angesichts der durchwachsenen Bilanz gegen die Münchner. Zwar kassierte sein Team einst ein 0:6, doch einmal hielt es den Rekordmeister auch zu einem 1:1-Unentschieden. Diesmal jedoch stehen zusätzliche Herausforderungen an.
Verteidiger Noah Kai Banks ist gesperrt, für ihn wird voraussichtlich Cedric Zesiger in die Abwehr rücken. Auch Mittelfeldspieler Kristijan Jakić ist fraglich – er zog sich im Spiel gegen Freiburg in der Halbzeitpause eine Wadenverletzung zu, als er die Treppe zum Spielfeld hinaufstieg. Baum scherzte, dass es im Münchner Stadion noch mehr Stufen zu bewältigen gebe, und brachte so eine lockere Note in die Vorbereitungen. Der Trainer machte jedoch klar, dass seine Mannschaft nicht nur defensiv agieren werde. Stattdessen solle sie das Spiel an den FC Bayern herantragen, deren Rhythmus stören und mit Mut auftreten. Anpassungen seien nötig, doch Baum vertraut darauf, dass sein Team die Situation meistern kann.
Augsburg geht mit einer umgestellten Abwehr und einer unsicheren Mittelfeldsituation in die Partie. Baums Fokus liegt auf einem aktiven Spielansatz, nicht darauf, die Offensive der Bayern lediglich zu bremsen. Das Ergebnis wird zeigen, ob seine Mannschaft den Optimismus in eine überzeugende Leistung umsetzen kann.
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