Audi baut bis 2030 bis zu 7.500 Stellen ab – ohne betriebsbedingte Kündigungen
Moritz AlbrechtAudi baut bis 2030 bis zu 7.500 Stellen ab – ohne betriebsbedingte Kündigungen
Audi treibt seine Umstrukturierung der Belegschaft weiter voran und strebt an, bis zum Ende des Jahrzehnts bis zu 7.500 Stellen abzubauen. Das Unternehmen bestätigte, dass in den kommenden Jahren keine weiteren Kürzungen über diese Zahl hinaus erfolgen werden. Den Beschäftigten wurde versichert, dass ihre Arbeitsplätze aus betrieblichen Gründen weiterhin sicher seien.
Bis Ende 2027 will Audi bis zu 6.000 der geplanten 7.500 Stellenabbaumaßnahmen umgesetzt haben. Der Prozess schreitet zügig voran: Bis März 2026 sollen bereits 65 Prozent dieser Kürzungen entweder vollzogen oder vertraglich vereinbart sein. Das bedeutet, dass rund 3.900 Stellen bereits gestrichen oder deren Abbau endgültig beschlossen wurde.
Das Unternehmen betont wiederholt, dass im Rahmen dieses Plans keine betriebsbedingten Kündigungen erfolgen werden. Stattdessen setzt Audi auf freiwillige Maßnahmen und natürliche Fluktuation, um die Ziele zu erreichen. Die Zusagen zur Arbeitsplatzsicherheit bleiben bestehen und schützen die Beschäftigten bis mindestens Ende 2033 vor betrieblich bedingten Entlassungen.
Audi hat zudem klargestellt, dass über die vereinbarten 7.500 Stellen hinaus keine weiteren Abbaumaßnahmen eingeführt werden. Die Umstrukturierung konzentriert sich auf Effizienzsteigerungen, ohne die Stabilität der Belegschaft zu gefährden.
Da der Großteil der Kürzungen bereits eingeleitet ist, liegt Audi gut im Plan, seine Personalziele bis 2027 zu erreichen. Das Festhalten des Unternehmens an der Vermeidung von Kündigungen und der Garantie von Arbeitsplatzsicherheit bis 2033 gibt den Mitarbeitenden langfristige Planungssicherheit. Der Umstrukturierungsplan bleibt auf die zuvor angekündigten 7.500 Stellen begrenzt.






