Aigner wünscht Bayern Mut für neue Einheit

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Ein mit sitzenden Menschen gefüllter Saal, der von zahlreichen Lichtern beleuchtet wird, mit Fahnen auf der linken Seite, einem Podium auf der rechten Seite und einer Werbetafel auf der linken Seite.Admin User

Aigner wünscht Bayern Mut für neue Einheit - Aigner wünscht Bayern Mut für neue Einheit

Ilse Aigner, Präsidentin des Bayerischen Landtags, hielt eine feierliche Ansprache, in der sie zu Einheit und Optimismus aufrief. In ihrer Rede räumte sie die Herausforderungen ein, vor denen Bayern steht, ermahnte die Bürgerinnen und Bürger jedoch, mit Zuversicht in die Zukunft zu blicken. Die Botschaft kam zu einem Zeitpunkt, an dem sich das Land auf die Kommunalwahlen 2026 vorbereitet.

Aigner begann mit der Anerkennung der schwierigen Zeiten, die viele Menschen in Bayern durchleben. Wirtschaftliche Sorgen und wachsende gesellschaftliche Spaltungen hätten bei der Bevölkerung das Gefühl hinterlassen, von der Politik im Stich gelassen zu werden, so die Politikerin. Dennoch betonte sie, dass Demokratie von nachhaltigen Kompromissen lebe – und nicht von schnellen Lösungen oder weiterer Polarisierung.

Sie warnte vor denen, die einfache Antworten versprächen, da diese die Öffentlichkeit in die Irre führten. Stattdessen rief sie die Bayern dazu auf, wachsam gegenüber Kräften zu bleiben, die die Gesellschaft spalten wollten. Die CSU-Politikerin unterstrich zudem die Bedeutung der Meinungsfreiheit und der öffentlichen Teilhabe. Sie ermutigte die Bürger, ihre Anliegen zu äußern, dabei aber Vertrauen in die Demokratie und den Rechtsstaat zu bewahren.

Mit Blick auf die Kommunalwahlen 2026 forderte Aigner Respekt gegenüber allen Kandidatinnen und Kandidaten. Sie bezeichnete das kommende Jahr als Chance für erneuerte Einheit und bezog sich dabei auf die Botschaft von Weihnachten als Symbol der Verbundenheit. Ihre Rede endete mit einem Appell, Hoffnung zu leben und demokratische Werte gemeinsam zu verteidigen.

Aigners Ansprache verband Realismus mit Zuversicht und thematisierte sowohl aktuelle Schwierigkeiten als auch zukünftige Möglichkeiten. Sie rief die Bayern dazu auf, das Jahr 2026 mit einer positiven Grundhaltung anzugehen und betonte dabei die Bedeutung von Mitwirkung und gegenseitigem Respekt. Die Wahlen im März nächsten Jahres werden zeigen, ob ihr Aufruf zur Einheit bei den Wählerinnen und Wählern Anklang findet.

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