60 Jahre DLRG Lank: Jubiläum mit Ehrungen und Blick in die Zukunft
DLRG-Ortsgruppe Lank feiert 60-jähriges Jubiläum mit besonderer Ehrung
Die Lanker Ortsgruppe der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) hat kürzlich ihr 60-jähriges Bestehen mit einer festlichen Veranstaltung begangen. Im Mittelpunkt standen langjährige Mitglieder, deren Engagement gewürdigt wurde, sowie die langjährige Verpflichtung des Vereins, in Meerbusch Rettungsschwimmer und Schwimmer auszubilden.
Die Jubiläumsfeier fand in der Teloyer Mühle statt. Mario Schnee und Frank Schauerte wurden für 40 Jahre aktives Mitwirken geehrt. Jörg Böhm und André Hoffleit erhielten das DLRG-Ehrenabzeichen in Gold mit Brillanten für ihren außergewöhnlichen Einsatz.
Die Ortsgruppe blickt auf eine starke Tradition zurück, Nachwuchskräfte zu fördern. Der Vorstand besteht fast ausschließlich aus ehemaligen Teilnehmern der Ausbildungen, die heute selbst als ausgebildete Rettungsschwimmer und Lehrkräfte tätig sind. Hans Szyszka, eines der Gründungsmitglieder der ehemaligen „Büderich-Basis“, ist bis heute in der DLRG aktiv.
Das Hallenbad in der Friedenstraße, das etwa zeitgleich mit der Gründung der Ortsgruppe errichtet wurde, bleibt ein zentraler Ort für das ganzjährige Training. Die bevorstehende Sanierung, die vom Stadtrat bewilligt wurde, soll die Einsatzfähigkeit der Gruppe für die kommenden Jahrzehnte sichern. Dirk Warthmann, der aktuelle Vorsitzende, betonte, dass unzählige Meerbuscher durch die Programme des Vereins Schwimmen und Rettungstechniken erlernt hätten.
Im Laufe der Jahre haben sich die Vereinsfarben der DLRG von Blau-Weiß über Orange-Weiß bis hin zum heutigen Rot-Gelb gewandelt. Ehrenamtliche engagieren sich weiterhin in ihrer Freizeit, um Menschen jeden Alters das Schwimmen und Rettungsschwimmen beizubringen.
Mit der Sanierung des Hallenbads wird die Grundlage für die Ausbildung zukünftiger Generationen gesichert. Das Jubiläum und die Auszeichnungen unterstreichen die nachhaltige Wirkung der DLRG-Arbeit in Meerbusch. Der Fokus auf Führungskräfteförderung und gesellschaftliches Engagement bleibt dabei unverändert stark.






