1. FCN verpasst Sieg im 400. Zweitligaspiel gegen Preußen Münster
Viele Chancen: Nürnberg bleibt auch gegen Münster nur Remis - 1. FCN verpasst Sieg im 400. Zweitligaspiel gegen Preußen Münster
1. FCN feiert 400. Zweitligaspiel mit hart erkämpftem 1:1 gegen Preußen Münster
Die Partien um den 400. Auftritt des 1. FC Nürnberg in der 2. Bundesliga endete am Freitagabend mit einem umkämpften 1:1 gegen Preußen Münster. Die Hausherren bestimmten zwar weite Teile des Spiels, taten sich aber schwer gegen eine kompakt stehende Abwehr der Gäste. Ein spätes Ausgleichstor der Münsteraner sorgte schließlich dafür, dass beide Teams mit einem Punkt nach Hause gingen.
Von Beginn an ging Nürnberg offensiv vor und erspielte sich früh erste Chancen. Ein Schuss traf die Latte, ein Kopfball ging knapp vorbei – doch in der ersten Halbzeit blieb der verdiente Treffer aus. Erst in der 56. Minute zahlte sich die Beharrlichkeit der Clubberer aus: Stürmer Mohamed Ali Zoma erzielte mit seinem fünften Saisontreffer die Führung.
Die Abwehr von Preußen Münster hatte zwar immer wieder Schwächen gezeigt und den Nürnbergern durch Fehler einige Gelegenheiten geboten. Doch die Gäste schlugen in der 63. Minute zurück: Jorrit Hendrix nutzte einen schnellen Konter zum Ausgleich. Fast hätte er in der 75. Minute sogar die Führung für Münster erzielt, doch sein linker Fuß zwang den Nürnberg-Keeper zu einer Parade.
In der Schlussphase hielten vor allem die späten Versuche von Imad Rondic und Marco Meyerhöfer die Fans des 1. FCN in Atem. Trotz ihrer Überlegenheit gelang den Hausherren jedoch kein Siegtreffer mehr – am Ende blieb es beim gerechten Remis.
Durch das Unentschieden kletterte der 1. FC Nürnberg vorerst auf Platz acht der 2.-Bundesliga-Tabelle. Die mangelnde Chancenverwertung kostete die Franken jedoch zwei Punkte, während Preußen Münster einen wichtigen Auswärtspunkt mitnahm. Beide Mannschaften bereiten sich nun auf ihre nächsten Spiele in der kommenden Woche vor.
Münchner Startup setzt mit KI-Robotern neue Maßstäbe in der Baubranche
Fachkräftemangel adé: Diese Münchner KI-Roboter reparieren Betonbauten selbstständig – und holen Top-Auszeichnungen. Warum die Branche jetzt aufhorcht.
Ukraine wird vom Waffenempfänger zum Schlüsselproduzenten für Europas Sicherheit
Einst auf ausländische Hilfe angewiesen, produziert die Ukraine heute über die Hälfte ihrer Waffen selbst. Wie der Krieg das Land zum gefragten Rüstungslieferanten macht – und was Deutschland damit zu tun hat.
Audi holt Lamborghini-Chefentwickler als neuen CTO für Formel-1-Offensive
Von Lamborghini direkt in die Formel 1: Rouven Mohr soll Audi zum Sieg führen. Doch die Königsklasse des Motorsports verlangt mehr als nur Geld – sie braucht einen Visionär.
AfD drängt in Bayerns Rathäuser – doch kann sie Stichwahlen gewinnen?
Die AfD will in München und Nürnberg mitmischen, doch die Hürden sind hoch. Zeigt die Wahl, wie tief die Proteststimmung in Bayern wirklich sitzt?